Immer öfter Vorfahrt für Radfahrer und Fußgänger?

Ein „Feuerwehrtopf“ mit jährlich rund 40 000 Euro wird genutzt um auch kurzfristig Lücken im Fußgänger- und Radwegenetz zu schließen und damit die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Die Stadt nutzt die Erlöse aus ihren Stellplatzablösebeträgen, um jährlich rund 20 neue Abstellplätze für Fahrräder einzurichten.

Die Stadt schafft verstärkt Zebrastreifen, Mittelinseln, Kreisverkehre und engt Fahrbahnen zugunsten von Bürgersteigen ein, um den Straßenverkehr langsamer und für Fußgänger sicherer zu machen, wenn sie die Straßen überqueren müssen.

In rund der Hälfte aller Einbahnstraßen dürfen Fahrradfahrer inzwischen auch in beide Richtungen fahren. Bisher wurden 69 Einbahnstraße so für den Radverkehr geöffnet, damit Radfahrer verstärkt von den unfallträchtigeren Haupt- auf die weniger unfallträchtigen Nebenstraßen ausweichen können.

In den letzten 15 Jahren hat die Stadt ihr Radwegenetz von 101- auf 140 Kilometer ausgebaut und dabei sichere Fahrbahn- und Schutzstreifen für Radfahrer eingerichtet

In den letzten 20 Jahren wurden in Mülheim rund 130 Tempo-30-Zonen eingerichtet.

 
 

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