Entenfang: Baden bleibt verboten

Enten schwimmen noch immer am Entenfang. Der Mensch, warnt die Stadt, sollte es ihnen nicht nachmachen.
Enten schwimmen noch immer am Entenfang. Der Mensch, warnt die Stadt, sollte es ihnen nicht nachmachen.
Foto: Stephan Glagla
Nachdem das Gewässer als Ausflusgziel gepriesen wurde, sieht sich die Stadt gezwungen, erneut auf das Badeverbot hinzuweisen. Der Grund sind Blaualgen.

Das Mülheimer Gesundheitsamt weist darauf hin, dass nach wie vor der Entenfang nicht als Badegewässer zur Verfügung steht. In einem Bericht auf WDR 3 über Badeseen in NRW sei auch der Entenfang als Badesee vorgestellt worden. Eine gesundheitliche Gefährdung für Mensch und Tier durch Blaualgentoxine (letzte Untersuchung: 17. Juli 2013) bestehe dort aber weiterhin. Daher müsse das Nutzungsverbot des Entenfang für Mensch und Tier wohl noch über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden, so die Stadt. Eine Nutzung als Badesee sei wahrscheinlich erst nach einer Sanierung des Sees wieder möglich, da nicht davon auszugehen sei, dass der See sich auf natürliche Weise regeneriere. Sollte das Baden im See zu einem späteren Zeitpunkt wieder möglich werden, will die Verwaltung dies rechtzeitig bekannt geben.

 
 

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