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Mülheim

Edeka in Mülheim revolutioniert Kassensystem: So soll im Supermarkt alles viel schneller gehen

Edeka in Mülheim revolutioniert sein Kassensystem. (Symbolbild)
Foto: Manfred Segerer / imago/Manfred Segerer
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Mülheim. Es gibt kaum etwas Nervigeres als wertvolle Zeit beim Schlangestehen an der Supermarktkasse zu verlieren. Damit ist in Mülheim bei Edeka Paschmann nun Schluss.

Neues Kassensystem bei Edeka Paschmann in Mülheim

Denn das Unternehmen ändert das Kassensystem in seinem Supermarkt an der Mannesmannallee. Hier legst du nicht selbst deine Waren auf das Kassenband. Die Kassierer des Marktes übernehmen das für dich und scannen dabei direkt die Waren ein.

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Und während sie das tun, kannst du am Ende des Bandes deinen Einkauf bereits einpacken, um anschließend wie gehabt zu bezahlen.

Edeka Paschmann hat dieses Konzept mit den Mitarbeitern entwickelt, für den Kunden soll es eine erhebliche Zeitersparnis sein. Der Clou daran: Während der Mitarbeiter deine Waren am Anfang des Bandes einscannt und aus deinem Einkaufskorb auf das Band legt, steht am hinteren Ende bereits ein neuer Wagen oder Korb bereit, in den du deinen Einkauf anschließend legen kannst. Ab dem 26. September soll das neue System an allen 16 Kassen in der Supermarkt-Filiale funktionieren.

Es gibt eine noch schnellere Variante

Und wenn es noch schneller gehen soll: Edeka Paschmann bietet laut dem Magazin „supermarkt-inside“ seit September in seinen Supermärkten das bargeldlose Bezahlen mit dem Smartphone an.

Durch ein Selfscanning-Verfahren und eine spezielle App, die laut Paschmann sowohl bei Android als auch Apple funktioniere, ist der Kunde noch schneller im Supermarkt. Mittels der App und einem Barcode-Scanner kann der Kunde laut Paschmann bereits während seines Einkaufs im Markt die Waren einscannen und einpacken.

In den Niederlanden ist das Selfscanning-Prinzip bereits bekannt

Am Ende drückt der Kunde auf einen Bezahl-Button, dieser erzeugt aus allen gescannten Teilen einen QR-Code. Diesen Code hält der Kunde an der Selbstbedienugskasse unter den Scanner und bezahlt. Wenn die App problemlos funktioniert und der Akku voll ist, ermöglicht das System so Zeitersparnis.

In den Niederlanden ist das System des Selfscannings bereits bekannt durch die Supermarktkette Albert Heijn.

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