Mülheim

Wirtschaftsexperte warnt: Deswegen könnte in Mülheim bald jeder fünfte Arbeitsplatz gefährdet sein

Gemeinsam mit der Hochschule Ruhr-West will die Wirtschaftsförderung auf Unternehmen zugehen.
Gemeinsam mit der Hochschule Ruhr-West will die Wirtschaftsförderung auf Unternehmen zugehen.
Foto: FUNKE Foto Services

Mülheim. Die Digitalisierung soll gerade in Mülheim im Vergleich zu umliegenden Städten im Ruhrgebiet besonders viele Arbeitsplätze gefährden. Das befürchte der Wirtschaftsförderer Jürgen Schnitzmeier. Er appelliere an lokale Betriebe an Innovationen zu denken, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Wie die WAZ berichtet, sehen Arbeitsagentur und Wirtschaftsförderung eine besondere Herausforderung auf den Wirtschaftsstandort in Mülheim zukommen. Hier sei ein Drittel der Arbeitsplätze an die gewerblich-industrielle Produktion gebunden. Demnach könnten bald 70 Prozent aller Tätigkeiten in Fertigungsberufen einfach durch Technik ersetzt werden.

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In Zahlen heißt das: Theoretisch sind demnach 11.300 bis 13.100 Arbeitsplätze betroffen. Das sind dann 19 bis 22 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Jobs, die dann Gefahr laufen könnten, von der Digitalisierung überholt zu werden. Schnitzmeier betont gegenüber der Zeitung aber auch, dass dies kein Automatismus sei. Das Risiko sei aber definitiv gegeben.

Was der Wirtschaftsförderer vorschlägt und welche Studie dahintersteht, kannst du im kompletten Artikel der WAZ lesen.

 
 

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