Das Schiff

2004 hatte die alte „Beluga“ ausgedient und ging fest vertäut im Hamburger Hafen vor Anker. Greenpeace gab erstmals den Bau eines eigenen Schiffes in Auftrag: die „Beluga II“. Als schwimmendes Labor soll sie die Flüsse hinauf und die Küsten entlangfahren, dorthin, wo Menschen die Gewässer verschmutzen.


Das Segelschiff ist nach dem Prinzip des holländischen Klippers speziell für Fluss- und Küstenfahrten konzipiert. Sein geringer Tiefgang und der am Boden abgeflachte Schiffskörper ermöglichen sogar Fahrten durch Flachwasserzonen. Problemlos kann die Beluga II im Watt trockenfallen und mit der nächsten Flut wieder Fahrt aufnehmen. Auch Brücken bilden keine Hindernisse mehr. Mit seinen umklappbaren Schiffsmasten kann der Segler auch kleinere Flüsse befahren.

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