Mülheim

„Das perfekte Dinner“ im Ruhrgebiet: Widerlich, was die Gäste in der Küche der Gastgeberin entdecken

„Das perfekte Dinner“ im Ruhrgebiet: Die Küche von Stefanie gab Grund zu Diskussionen.
„Das perfekte Dinner“ im Ruhrgebiet: Die Küche von Stefanie gab Grund zu Diskussionen.
Foto: TV NOW / ITV Studios

Mülheim. Es sollte eigentlich „Das perfekte Dinner“ werden. Einen argentinischen Abend hatte Stefanie angekündigt. Auf der Speisekarte standen Köstlichkeiten wie Empanadas (gefüllte Teigtaschen), lecker Steak vom Grill mit Salsa Verde und Chimichurri, zum Dessert hätte es unter anderem Mate-Tee-Eis geben sollen.

Doch nicht die Speisen bereiteten der Halb-Argentinierin aus Mülheim an der Ruhr Sorgen. Im Gegenteil, das Kochen ging erstaunlich gut. Größere Sorgen bereiteten ihr bei „Das perfekte Dinner“ ihre tierischen Mitbewohner. Die hatten nämlich die komplette Küche der Gastgeberin eingenommen.

„Das perfekte Dinner“ im Ruhrgebiet: Blick in die Küche schockt die Gäste

So lebt Gastgeberin Stefanie mit vier Hunden und fünf Katzen zusammen. Die Mülheimerin ist stark im Tierschutz aktiv, rettet kranke und alte Tiere aus Osteuropa, gibt ihnen ein schönes Zuhause. Grundsätzlich eine tolle Initiative. Ob die Tierchen dann aber auch auf Herd und Tisch herumklettern müssen, während die Gastgeberin gerade ihr Menü kocht, sei aus hygienischen Gründen einmal dahingestellt.

Schon vor dem Eintreffen der Gäste machte sich Stefanie Sorgen ob ihrer Tiere. So sagte sie, dass auch Freunde von ihr die Tiere "seltsam" fänden. Da kann man ja gespannt sein, wie fremde auf die haarigen Koch-Assistenten reagieren.

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„Das perfekte Dinner“: Fünf Katzen spielen in der Küche

Nun ja, ganz so begeistert waren sie nicht. So sagte beispielsweise Gast Piet aus Duisburg ganz ehrlich: „Was mir nicht so gut gefallen hat: Als wir am Tisch saßen, hatten Gabi und ich den Blick in die Küche und die Katze kletterte auf dem Ess-Tisch herum. Das ist für mich ein No-Go!“

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Die Einstellung sollte sich auch in den Punkten wiederspiegeln. Lediglich 26 Punkte bekam Stefanie. Das sah sie auch selbst ein. Sie hätte sich lediglich sieben Punkte für ihre Leistung gegeben. Der Grund waren ein kaltes Steak und die Katzen in ihrer Küche.

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So ganz vergessen war das Katzen-Dinner aber auch am zweiten Tag des „Perfekten Dinners“ noch nicht. Gastgeber Piet erinnerte noch einmal an den vorherigen Tag, als ihm ein Thunfisch-Steak auf den Boden fiel. Sein lapidarer Kommentar: Bei ihm könne man ja vom Boden essen.

 
 

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