„Befreite Moderne“ im Kunstmuseum

Wie malen, wenn die Welt in Trümmern liegt? 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges werden im Kunstmuseum unter dem Titel „Befreite Moderne“ über 100 ausgewählte Kunstwerke vorgestellt. Ausgehend vom historischen Wendepunkt des Jahres 1945, sind es Arbeiten, die bis zur Gründung von BRD und DDR in 1949 entstanden sind. Nach Jahren der Verfolgung und Verfemung durch den Nationalsozialismus erhielt die moderne Kunst in diesen Jahren ihren gestalterischen Freiraum zurück. Die große Ausstellung mit Werken aus dem Sammlungsbestand, aber auch mit zahlreichen Leihgaben stellt gegenständliche und surreale Tendenzen, abstrakte Formfindungen und experimentelle Aufbrüche vor. Einen Überblick auf die Entwicklung geben Bilder namhafter Künstler, darunter Willi Baumeister, Max Beckmann, Hannah Höch und Emil Nolde.

 
 

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