Bahnübergang wird noch ausgebaut

Heißen/Frohnhausen..  Die Lücke zwischen dem Grugaradweg und dem Radweg Rheinische Bahn ist geschlossen, wenn der Bahnübergang (kleines Bild) gesichert, gepflastert und beschildert ist. Der Güterzug, der hier noch einmal in der Woche verkehrt, fahre im Schritttempo durch diesen Bereich und könne zur Not auch anhalten, sagt RVR-Teamleiter Christoph Haep.

Die Rampe, die den Grugaradweg auf der Mülheimer Seite bis zum Radweg Rheinische Bahn „verlängert“, ist bereits gepflastert und mit alten Bahnschwellen, Schotter, Prellböcken am Rande so gestaltet, dass noch an den ursprünglichen Charakter als Bahnstrecke erinnert wird.

Der aus Essen kommende Radweg Rheinische Bahn ist bis zum Bahnübergang schon ausgebaut, wenn auch noch nicht freigegeben: Neben der großzügigen, vier Meter breiten Asphaltdecke liegt noch ein zwei Meter breiter Fußweg, der später durch einen kleinen Grünstreifen getrennt sein wird, damit sich Radler und Fußgänger nicht in die Quere kommen. Im Herbst, wenn der rund fünf Kilometer lange Teilabschnitt auf Mülheimer Stadtgebiet fertig sein wird, kann man schon zügig von der Essener Uni bis zur Stadtmitte Mülheims rollen. Wie berichtet, soll der geplante Radschnellweg Ruhr in einigen Jahren von Hamm bis Duisburg führen.

 
 

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