Mülheim

Aldi-Süd: Kunden haben wichtige Bitte an ihren Lieblings-Discounter

Foto: dpa
  • Aldi-Kunden echauffieren sich über Plastikverpackungen von Gemüse
  • So reagiert der Discounter

Mülheim. Immer mehr Supermärkte machen sich Gedanken über recycelbare Verpackungen und Alternativen zum Plastik. Der Trend ist deutlich zu erkennen. Discounter wie Aldi-Süd setzen vermehrt auf weniger Plastik und mehr Nachhaltigkeit und werben damit.

Doch noch immer findet man reihenweise Obst und Gemüse bei vielen Discountern in Verpackungen aus Plastik. Ein Aldi-Kunde echauffiert sich darüber via Facebook - wegen in Plastik eingeschweißter Radieschen aus den Niederlanden.

„Echt jetzt? Plastikverpackung? Wow! Scheint wohl die Zukunft zu sein“

Dennis H. schreibt an Aldi-Süd: „Echt jetzt? Plastikverpackung? Wow! Scheint wohl die Zukunft zu sein.“ Michael K. ergänzt dazu: „Scheint bei Aldi gerade im Trend zu liegen“, er habe die Radieschen ebenfalls in einem Plastikgefäß vorgefunden.

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Aldi Süd äußert sich zu Plastik-Kritik

Der Discounter reagiert auf die empörten Facebook-Nutzer und deren Plastik-Kritik.

„Hallo Dennis, wo es möglich ist, reduzieren wir Verpackungsabfall und setzen wiederverwertbare Materialien ein. Allerdings lässt es sich beim Obst- und Gemüsesortiment - je nach Temperaturen und Transportwegen - nicht komplett vermeiden. Die Verpackung schützt die Ware dabei meist vor Kälte- und Transportschäden. Wir schauen allerdings bereits nach Alternativen und wollen den Einsatz von Verpackungen in Zukunft auch weiter reduzieren.“

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Aldi will Verpackungsmüll bis 2022 reduzieren und vollständig recyclingfähig sein

Aldi kündigte bereits Anfang des Jahres an, Verpackungsmüll zu reduzieren. Bis ins Jahr 2022 sollen alle Verpackungen vollständig recyclingfähig sein. Vor allem in Bezug auf die neue Pfand-Regel hat der Discounter seit 2019 neue Regeln für Kunden eingeführt, für die der Einkauf damit etwas teurer wird.

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Verpackungsgesetz zwingt Supermärkte zu deutlicheren Hinweisen

Das Verpackungsgesetz, das seit dem 1. Januar in Kraft getreten ist, zwingt Supermärkte dazu, mit deutlicheren Hinweisschildern besser darüber zu informieren, ob Kunden gerade eine Pfandflasche oder Einweggetränkeverpackungen in der Hand halten.

Der Sinn dieser neuen Regelung ist, dass Verbraucher sich bewusster über ihre Einkäufe informieren können. (mj)

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