Aldi: Kunde öffnet Schmand-Becher und kriegt einen Riesen-Schreck

Aldi: So wurde aus einem kleinen Laden ein Discounter-Riese
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Köln. Das hat sicher fast jeder von uns schon einmal gemacht: Einen Joghurt, Sahne oder Schmand wenige Tage auch nach Ablauf des Mindeshaltbarkeitsdatums öffnen und schauen, ob man ihn nicht doch noch verwenden kann.

Meist ist das auch gar kein Problem. Ein Mann aus Köln erlebte jedoch einen gehörigen Schreck, als er einen Schmandbecher von Aldi öffnete.

Aldi: Schock-Fund in Schmandbecher

Dieser unscheinbare Schmandbecher befand sich bei Mario Reger aus Köln im Kühlschrank. Abgelaufen war er am Mittwoch, seine Frau öffnet ihn am Morgen des Tags der Deutschen Einheit, nur wenige Stunden also, nachdem das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten war. Gekauft hatte Reger den Schmand bei Aldi Süd, in Köln oder Frechen, da ist er sich nicht mehr ganz sicher.

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Doch als seine Frau den Aluminium-Deckel von dem Schmandbecher zog, fiel er ihr vor Schreck erst einmal auf den Küchenboden. Der Schmand sollte eigentlich als Unterlage für das Brötchen dienen. Doch das gemütliche Frühstück der beiden am Feiertag wurde auf einmal deutlich ereignisreicher.

Denn das, was sich darin befand, hatte mit dem Milchprodukt nicht mehr viel zu tun. DAS auf sein Brötchen zu schmieren, ist wirklich unvorstellbar.

„Ich habe direkt an Alien gedacht“

Denn unter dem Deckel verbarg sich eine pelzige, wurstförmige Schimmelkultur. „Ich habe direkt an ,Alien' gedacht, an die Szene mit dem Ei“, erzählt Mario Reger. Im Film der „Alien“-Reihe schlüpfen die blutrünstigen und menschenfressenden Außerirdischen aus fußballgroßen, eiförmigen Behältern, die sich nach oben wie eine Tulpe öffnen.

In einem Facebook-Post bedankte er sogar sich mit einem Augenzwinkern bei Aldi Süd für das „spacige Frühstück“.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen
  • Aldi steht für Albrecht Diskont: In 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbständig
  • In 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte in 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit

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Zum Glück für ihn und seine Frau schlüpfte bisher noch kein Wesen aus einer anderen Welt aus dem Becher. Und auch das gemeinsame Frühstück fiel nicht ins Wasser. Denn beide konnten auf einen Notfallplan zurückgreifen: „Wir haben immer Ersatz da.“

Deshalb gibt es den Aldi-Äquator
Deshalb gibt es den Aldi-Äquator

Becher steht weiter im Kühlschrank

Der Schimmel scheint unterdes eine gewisse Anziehungskraft auf den Kölner auszuüben. Lachend gesteht er: „Der Becher ist sogar noch da, weil ich die Kultur so toll fand.“

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Zu Aldi bringen will er ihn allerdings nicht mehr. „Ich habe nicht vor, einen Artikel in diesem Preissegment umzutauschen“, erklärt Reger. Das Innenleben des Schmandbechers kann also noch ein paar Tage vor sich hin wachsen - vielleicht wird ja dann am Ende wirklich ein Alien daraus. (dav)

 
 

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