Welt der Märchenfiguren

Die Serie: „Once Upon a Time“: Es war einmal. Allein der Titel verrät schon, in welche Richtung die Serie geht: die Märchenwelt rund um Schneewittchen, die böse Königin und andere zauberhafte Figuren, die man aus seiner Kindheit kennt. Doch ist dies zu Beginn der Serie noch gar nicht so klar. Die Protagonistin Emma wird von einem kleinem Jungen, der behauptet, ihr zur Adoption freigegebener Sohn zu sein, in die Stadt Storybrooke geführt. So einiges scheint dort seltsam zu sein, und es ist bereits zu Beginn klar, dass die Bürgermeisterin der Stadt irgendetwas damit zu tun hat. Es macht sogar den Anschein, als sei auch Emmas Vergangenheit mit der Stadt verknüpft.
Fazit: Die Serie ist eine Reise zurück in die Kindheit. In jeder Folge steht eine andere Märchenfigur im Fokus, und es macht große Freude zu erraten, wer es ist. Die Geschichte spielt immer zu zwei Zeiten: Einmal sieht man die Gegenwart in Storybrooke, aber auch die Vergangenheit im Märchenwald, wodurch alles verknüpft wird. Je länger man die Serie verfolgt, umso besser wird sie – aber auch komplexer. Sara Hirschmüller

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