Projekt „Pfandfreiheit“ bei Menden à la Carte ist geglückt

Es ist angerichtet: Nadine Konetzka und Chiara Virgillito (von links) präsentieren Köstlichkeiten bei Menden à la Carte.
Es ist angerichtet: Nadine Konetzka und Chiara Virgillito (von links) präsentieren Köstlichkeiten bei Menden à la Carte.
Foto: WP
  • Menden à la Carte in 2016 erfolgreicher als noch im Vorjahr
  • Hermann Niehaves kann sich ein weiteres Jahr als Chef-Organisator vorstellen
  • Wegfallender Gläserpfand führt zu entspannter Atmosphäre

Menden..  Organisatoren ziehen überaus positives Fazit beim kulinarischen Stadtfest Menden à la Carte. Auch die Premiere für einen pfandfreien Getränkeverkauf hat sich als durchaus gelungen herausgestellt. Chef-Organisator Hermann Niehaves kann sich ein weiteres Jahr an der Spitze von Menden à la Carte durchaus vorstellen.

„Ich sehe strahlende Gesichter bei den Besuchern und bei den Gastronomen“, lautet das Fazit von Hermann Niehaves, Cheforganisator von Menden à la Carte. Im Vergleich mit dem vergangenen Jahr konnte es auch nur bergauf gehen, schließlich spielte das Wetter – bis auf drei viertelstündige Aussetzer – mit und zeigte sich von seiner besten Seite.

Vor allem der Samstag hat sich für die Veranstalter gelohnt: „Freitag waren wir noch nicht ganz bei 100 Prozent, aber der Samstag war ganz deutlich besser als noch im Vorjahr“, erklärt Hermann Niehaves. Auf die Frage, ob er sich noch ein weiteres Jahr als Chef-Organisator bei Menden à la Carte vorstellen könnte, zeigte sich Niehaves entschieden: „Bei dieser Unterstützung, müssen wir sagen: Wir machen weiter.“

Größerer Sortieraufwand

Erstmals mussten Besuch bei Menden à la Carte keinen Gläser-Pfand beim Kauf eines Getränkes bezahlen. „Das hat außerordentlich gut geklappt“, freut sich der Chef-Organisator. Der Glasbruch sei sehr überschaubar geblieben, der wegfallende Zwang, auf Gläser zu achten habe bei vielen Gästen dazu geführt, dass die Atmosphäre noch entspannter war. Niehaves lobte das vorbildliche Gästeverhalten.

Einziger Nachteil für die für die Thekenkräfte vor Ort: Dadurch, dass die Gläser nicht mehr beim ursprünglichen Stand abgegeben werden mussten, sei der Sortieraufwand natürlich wesentlich höher geworden. Im Verhältnis überwiegen aber die Vorteile: Es sei kein Grund, das Prozedere im kommenden Jahr nicht ebenso ablaufen zu lassen wie dieses Mal.

 
 

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