Menden jetzt immer im Gedächtnis

Geschäftsführer Stefan Sommer und Grafikerin Verena Rössiger (beide WSG) präsentieren mit Yvonne Robbers (Marketing) und Geschäftsführer Steffen Krippenstapel (beide Gewoge) das neue Menden Memory (von links).
Geschäftsführer Stefan Sommer und Grafikerin Verena Rössiger (beide WSG) präsentieren mit Yvonne Robbers (Marketing) und Geschäftsführer Steffen Krippenstapel (beide Gewoge) das neue Menden Memory (von links).
Foto: WP

Menden..  Wer kennt es nicht? Memory ist weltberühmt. Doch jetzt haben Spielbegeisterte auch die Möglichkeit, Motive der Vincenz-Kirche, des alten Rathhauses oder der Wilhelmshöhe aufzudecken. Menden hält Einzug in das beliebte Gesellschaftsspiel.

Wie das aussieht, erklärten Vertreter der Wohnungsgenossenschaft Gewoge sowie der Wirtschaftsförderungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft, kurz WSG. Das Memory sei nur durch eine Kooperation mit der Gewoge möglich gewesen, erklärt Stefan Sommer, Geschäftsführer der WSG.

30 Motive

Der Preis des Menden Memorys beträgt im Verkauf zehn Euro. Dies sei bei der geringen Auflage von bloß 500 Stück eigentlich nicht möglich. Ohne die Unterstützung der Gewoge, die von der ersten Auflage 300 Exemplare für eigene Zwecke erhält, hätten 17 Euro für das Spiel veranschlagt werden müssen. Lediglich 200 Ausgaben gehen in den freien Verkauf. Die 30 Motive wurden daher von beiden Institutionen ausgesucht. 25 Motive hat WSG-Grafikerin Verena Rössiger ausgesucht, die restlichen fünf die Gewoge. Für die Verwendung der Menden Memorys gibt es bei der Gewoge, wie bei der WSG bereits erste Ideen. Stefan Sommer sieht in dem Spiel ein perfektes Gastgeschenk für Schüler, die an einem Austausch teilnehmen. Gerade wegen der Erläuterungen zu einigen Bauwerken könne man so „Spielfreude mit einem Lerneffekt verbinden“.

Auch Steffen Krippenstapel sieht, dass „Menden in Form des Spiels interessanter und erlebbarer wird“. So schlägt der Gewoge-Geschäftsführer vor, einige der 300 Gewoge-Exemplare zum Beispiel als Giveaway auf dem Lendringsener Frühling zu verteilen. Marketing-Beauftragte Yvonne Robbers stellt darüber hinaus noch die Idee in den Raum, die Seniorenzentren der Genossenschaft mit dem Memory zu versorgen.

WSG-Geschäftsführer Sommer hebt mit dem Memory das Alleinstellungsmerkmal der Stadt Menden in der Umgebung hervor: Über so ein Memory verfüge keine Stadt in der Nachbarschaft. Auch sei ein Nachdruck des Memorys bei reger Nachfrage eine Möglichkeit.

 
 

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