Mehr als 400 Tüten an Kinder verteilt

Weihnachtsmann fährt Hönnetalbahn und verteilt mehr als 400 Tüten an Kinder.
Weihnachtsmann fährt Hönnetalbahn und verteilt mehr als 400 Tüten an Kinder.
Foto: IKZ

Menden..  Die Weihnachtsmannfahrten auf der Hönnetalbahn am Heiligen Abend stellen jedes Jahr eine gelungene, stimmungsvolle Aktion der Eisenbahnfreunde Hönnetal dar. Die beiden Weihnachtsmänner mit dem Helferteam verteilten weit mehr als 400 Tüten mit Leckereien an die erschienenen Kinder. Für die Erwachsenen gab es Glühwein, für die Mädchen und Jungen Kinderpunsch.

Zum 21. Mal organisiert

Die Fahrten mit dem Weihnachtsmann wurden wieder von den Eisenbahnfreunden Hönnetal organisiert, dieses Jahr zum 21. Mal in Folge. Daher kommt es mittlerweile häufiger vor, dass Eltern mit ihren Kindern in den Weihnachtsmannzügen mitfahren, die in den Anfangsjahren selbst mit den eigenen Eltern den Weihnachtsmann in der Hönnetalbahn besucht haben.

Von Anfang an dabei als Weihnachtsmann ist Rüdiger Lenk aus Balve. Der 2.Weihnachtsmann, Rüdiger Vollmer aus Menden, fuhr jeweils im Gegenzug. Beide hatten sehr gut zu tun. Manche Kinder sangen für den Weihnachtsmann sogar ein Weihnachtslied, zum Teil mit Musikinstrumenten.

Finanziert wurde die Veranstaltung aus der Vereinskasse der Eisenbahnfreunde Hönnetal. Der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Ruhr-Lippe (ZRL) in Unna unterstützte erneut diese Aktion. Stündlich verkehrten die Hönnetalbahnzüge (sonst fahren Heiligabend die Züge im Hönnetal nur zweistündlich). Auf den Endbahnhöfen in Neuenrade und Fröndenberg durften die Kinder den Triebfahrzeugführern der Zuggarnituren über die Schulter schauen und ihnen Fragen stellen.

In diesem Jahr chauffierten die Triebfahrzeugführer Katrin Schlagheck und Martin Hietkamp den Weihnachtsmann mit seinen zahlreichen Begleitern.

Johannes Schmoll, 1. Vorsitzender der Eisenbahnfreunde: „Es war auch diesmal wieder eine gelungene Veranstaltung. Glückliche Kinder, zufriedene Eltern und Großeltern, eine gute Werbung für die Hönnetalbahn. Wenn es die Weihnachtsmannfahrten auf der Hönnetalbahn noch nicht geben würden, müsste man sie sofort erfinden.“

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