Kinder und Teenies eröffnen Mendener Fest der Sinne

Menden..  „Hübsche Engel und wilde Rabauken“ werden in diesem Jahr am Freitag, 14. August, Menden à la Carte ab 18 Uhr eröffnen.

In drei verschiedenen Acts treten zum Start des Festes der Sinne kleine und große Jungen und Mädchen auf. „Kinder sind uns besonders wichtig. Das wollen wir an dieser Stelle zeigen“, sagt Hermann Niehaves, Chef-Organisator von Menden à la Carte.

Zuerst kommen Kinder auf den Catwalk und präsentieren Kindermode, die von Evi Kissing vom Mendener Geschäft „Engel und Rabauken“ ausgesucht wurde. Für Menden à la Carte hat sie mit ihren Mitarbeiterinnen Kindermode zusammengestellt. „Natürlich müssen wir noch üben, damit die Kinder und Teenager sich auf dem Catwalk sicher bewegen. Aber das Wichtigste ist, dass sie Spaß dabei haben“, so Evi Kissing. 30 Kinder sind als Models dabei.

Auftritt auf Inlinern

Der Kindergarten „Kleine Freunde“ vom Nordwall wird mit seiner Inliner-Gruppe auftreten. Schon seit Anfang Juni haben die vier bis sechs Jahre alten Jungen und Mädchen mit der Erzieherin Felicitas Wallot für die Eröffnung geübt. Der Auftritt steht unter dem Motto „Space – Weltraum“. Zu passender Musik zeigen die Kleinen spielerisch tanzend ihr Können auf den Rollen der Inline-Skates.

Auch Kinder der Albert-Schweitzer-Schule kommen mit Musik, Gesang und Tanz auf die Bühne. Konrektorin Christiane Lohmann und die Lehrerinnen Silke Gerstberger, Manuela Pohl und Silvia Pingel haben mit ihrer Truppe das Kindermusical „Tuichi Pamoja“ seit Februar einstudiert. Es wurde bereits sechs Mal erfolgreich im Theater am Ziegelbrand aufgeführt.

Zum Start von Menden à la Carte kommt das Musical als Potpourri auf die Bühne. Ein Erzähler präsentiert die Geschichte über Vorurteile, Freundschaft und Akzeptanz. Untermalt von mitreißender afrikanischer Musik. Die bunten Kostüme wurden in gemeinsamer Arbeit von Lehrerinnen und Müttern genäht. „Wir freuen uns ganz besonders, dass die Kinder der vierten Klasse für den Auftritt zu Menden à la Carte noch einmal zusammenkommen, denn für viele trennen sich dann die Wege, wenn sie weiterführende Schulen besuchen.

Ein solches Ereignis bleibt eine schöne Erinnerung“, erzählt Christiane Lohmann.

 
 

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