AfD-Partei gegen Energiewende und staatliche Bevormundung

Menden.  Dass die Energiewende mit Sonne, Wind und Biogas volkswirtschaftlich und ökologisch sinnhaltig funktioniert, glauben weder Heinrich Duepmann noch Sebastian Schulze von der AfD. Deshalb hatte der Kreisverband der AfD unter dem Motto „EEG der Energieselbstmord“ ins Haus Oberkampf eingeladen. Im vollen Kaminzimmer lauschten die Besucher Duepmann, dem Referenten von NAEB, gespannt. Er forderte den sofortigen Ausstieg aus der Energiewende. „Die staatliche Bevormundung muss aufhören“, sagt auch der Sprecher der AfD des Märkischen Kreises, Sebastian Schulze. „Ob Glühbirnen oder die Staubsaugerdebatte: All diese Dinge behindern den freien Wettbewerb auf allen Wertschöpfungsketten und zeigen deutlich den entstehenden Zentralstaat Europa.“

Hauptziele im Energiebereich

Nach Auffassung der Veranstalter sei die Wiederherstellung der Solidargemeinschaft aller Netznutzer und die Befreiung von staatlicher Bevormundung das Hauptziel, welches im Energiebereich erreicht werden müsse. Für das setze sich die AfD ein.

Der nächste Termin der AfD findet am 21. Februar statt: Die Kreiswahlversammlung für die Kreistagswahl. Am 27. Februar kommt Finanzrichter Dr. Balke und berichtet über den Verfall des deutschen Steuersystems. Am 27. März erklärt Prof. Bernd Senf die tieferen Ursachen der Weltfinanzkrise. Alle Termine finden sich unter afd-mk.de.

 
 

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