Kinder aus der „Arche Noah“ waren in türkischer Moschee willkommen

Die Kinder des Familienzentrums Arche Noah besuchten die Moschee an der Gennaer Straße.
Die Kinder des Familienzentrums Arche Noah besuchten die Moschee an der Gennaer Straße.
Foto: IKZ

Warum gibt es hier keine Stühle? Was macht der Fernseher dort und warum hängen hier zwei Uhren? Vielfältig waren die Fragen, die die Mädchen und Jungen des Familienzentrums „Arche Noah“ stellten, als sie gestern Morgen die Moschee der türkischen Gemeinde im Genna besuchten. Denn hier kam ihnen alles so neu und ungewohnt vor, was schon damit begann, dass sie mit für sie fremd klingendem Gesang in die Moschee gerufen wurden. Hier erwartete sie Iman Semsettin Bas in seinem weißen Gewand, begleitet von Dolmetscherin Seval Yavuz, die auf alle Fragen eine Antwort geben konnten. Katja Sachse, die sich im Familienzentrum für die interkulturelle Öffnung engagiert, freute sich über die Offenheit, mit der die Kinder empfangen wurden. Ein Besuch in der evangelischen Kirche soll schon bald folgen.

 
 

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