Gute Arbeit verhindert Katastrophen

Feuerwehrchef Christian Eichhorn (li.)  überreichte bei der Löschgruppe Stübbeken eine Beförderungsurkunde an Markus Tull (2. v. li.), rechts neben ihm Löschgruppenführer Daniel Friebe und dessen Stellvertreter Burkhard Fischer.
Feuerwehrchef Christian Eichhorn (li.) überreichte bei der Löschgruppe Stübbeken eine Beförderungsurkunde an Markus Tull (2. v. li.), rechts neben ihm Löschgruppenführer Daniel Friebe und dessen Stellvertreter Burkhard Fischer.
Foto: IKZ
Wenn im Jahresbericht der Feuerwehr steht: „Keine spektakulären Ereignisse“ heißt das: Hier ist gute Arbeit geleistet worden. Das sagte Feuerwehrchef Christian Eichhorn bei der Löschgruppe Stübbeken.

Stübbeken/Letmathe..  „Spektakuläre Einsätze waren Gott sei Dank nicht zu verzeichnen“, heißt es im Jahresrückblick der Löschgruppe Stübbeken. Das klingt fast so, als bräuchte man die freiwillige Feuerwehr gar nicht mehr. „Doch das Gegenteil ist der Fall“, betonte Iserlohns Feuerwehrchef Christian Eichhorn im Gespräch mit der Heimatzeitung. „Durch die gute Ausbildung der Feuerwehrleute und ein schnelles Eingreifen gelingt es uns immer besser, schwere Schäden zu verhindern.“ Eichhorn machte dies am Beispiel eines Brandes fest, der sich vor einigen Wochen in einer Autowerkstatt an Pater und Nonne ereignet hatte. „Dort hätte es zu einer Katas­trophe kommen können, wenn wir nicht so schnell und effektiv Schlimmeres verhindert hätten.“

Eichhorn bedankte sich für die geleistete Arbeit der Löschgruppe. Sie wurde im vergangenen Jahr 14 Mal alarmiert. Außerdem engagierte sie sich bei der Brandschutzerziehung. Die Jungen und Mädchen der Kindergärten St. Josef und St. Kilian kommen regelmäßig ins Gerätehaus. Auch beim Weltkindertag sowie beim Café im Park engagierte sich die Löschgruppe, die 2014 ihr 60-jähriges Bestehen feierte. Die freiwillige Feuerwehr Stübbeken, die von Daniel Friebe und dessen Stellvertreter Burkhard Fischer geführt wird, besteht zurzeit aus 15 Aktiven, unter ihnen eine Frau. Grund zum Feiern gab es für Markus Tull. Er wurde im Rahmen der Dienstbesprechung zum Brandmeister befördert.

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