PETA-Fall: „Tierschutzverein war in keiner Weise involviert“

Iserlohn.  Zu der Berichterstattung der Heimatzeitung unter der Überschrift „Tierschutz-Vereinen und Tieren Messer in den Rücken gestoßen“ über die umfangreiche Kritik des Iserlohner Tierschutzvereins an einem Ranking der Tierrechtsorganisation PETA, die das Veterinäramt des Märkischen Kreises auf Platz vier gesehen hatte, äußert sich die Pressestelle des Kreises:

„In dem oben genannten Artikel heißt es: ,Allein in diesem Beispiel entgegnen nun die Iserlohner Tierschützer, dass ausschließlich der Iserlohner Tierschutzverein in Bezug auf Arbeit und Kosten aktiv geworden war, das Amt jede Unterstützung versagt habe.’ Dies entspricht nicht den Tatsachen. In dem von PETA angeführten Fall: ,Rettung von verwahrlosten Katzen auf einem Bauernhof im Märkischen Kreis’ war der Tierschutzverein Iserlohn und Umgebung in keiner Weise involviert. Weder ging die Beschwerde von diesem Verein aus, noch waren Vereinsmitglieder dort aktiv oder vor Ort.

Der Fall wurde durch PETA hier angezeigt unter Berufung auf einen Informanten, den PETA namentlich nicht genannt hat. Die notwendigen Maßnahmen nach Tierschutzgesetzgesetz wurden vom Fachdienst Verbraucherschutz und Veterinärwesen des Kreises angeordnet und durchgeführt, ohne dass der Tierschutzverein Iserlohn und Umgebung e.V. in irgend einer Weise daran beteiligt war. Gleiches gilt für den zweiten von PETA zitierten Fall (Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren auf einem Biohof im MK).“

 
 

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