Hallen-Plädoyer zum Fest-Auftakt

Bevor ab kommenden Freitag auf der Alexanderhöhe vier Tage lang gefeiert wird, wurden gestern beim Kommersabend zum offiziellen Auftakt des IBSV-Festes treue und verdiente Mitglieder geehrt.
Bevor ab kommenden Freitag auf der Alexanderhöhe vier Tage lang gefeiert wird, wurden gestern beim Kommersabend zum offiziellen Auftakt des IBSV-Festes treue und verdiente Mitglieder geehrt.
Foto: IKZ
Beim Kommersabend hat der IBSV-Vereinsratsvorsitzende Martin Brunswicker die SPD/CDU-Initiative für einen Parktheater-Anbau als ersten Schritt für eine „vernünftige Lösung“ auf der Alexanderhöhe bezeichnet.

Iserlohn..  „Die Errichtung einer privat betriebenen Veranstaltungshalle im Bereich des Campus Seilersee kann eine Ergänzung zum Angebot der Stadt Iserlohn sein. In keinem Fall ist sie jedoch ein Ersatz für die zentral gelegene Parkhalle, und das gilt nicht nur für die Interessen des IBSV. Die Initiative von SPD und CDU für einen Parktheater-Anbau ist ein erster Schritt in Richtung einer vernünftigen Lösung für das Kulturzentrum Iserlohns.“

Für diese persönliche Anmerkung bekam der IBSV-Vereinsratsvorsitzende Martin Brunswicker gestern Abend beim Schützenfest-Auftakt mit Totenehrung, Kommersabend und Großem Zapfenstreich viel Applaus in eben jener Halle, die sich mit weit über 300 Gästen so voll wie nie zuvor bei diesem Anlass präsentierte. „Das ist Rekord“, freute sich Schützenoberst Hans-Dieter Petereit.

Für ihr besonderes Engagement im IBSV wurden Festzugorganisator Christian Stampe, der Kapellenbetreuer der 2. Kompanie, Udo Hesse, der Adjutant der Kompanieführung und Organisator des Martinszuges, Uwe Schlüter, sowie Ernst Meermann aus dem Zug Wermingsen mit dem Preußenadler in Silber ausgezeichnet. Der Leiter der IBSV-Geschäftsstelle Thorsten Rißmann bekam die bronzene Version.

Zuvor waren treue Mitglieder geehrt worden, und zwar für 25 Jahre: die Balkenkater Michael Brackmann, Friedel Neffin, Manfred Peters und Berndt Schlüter, Martin Langhorst, Daniel Schriegel (beide 4. Kompanie), Florian Sölken (Jugend), Werner Sünning, Edith Sünning, Manfred Wegner, Karl Wiesinger, Christian Wildförster (Artillerie), Anja Bachmann (Stab) und Annemarie Henke-Rohleder (Spielmannszug); für 40 Jahre: Balkenkater Werner Behle, Olaf Kramer, Rosemarie Kramer (beide Zug Wermingsen), Angela Kleespies, Hans-Ludwig Braun, Volker Kemper (alle 4. Kompanie), Waltraud Hadrisch (5. Kompanie), Renate Weydekamp (Ari), Marcus Ferroni, Matthias Ferroni, Georg Fischer, Bodo Scheuch (alle Stab) und Ulrich Quittmann (Spielmannszug); für 50 Jahre: Hans-Jürgen Günther (Zug Wermingsen), Walter Remmel (4. Kompanie), Helmut Schreiber, Gisela Wilmer und Hans Wilmer (alle Stab) und für 60 Jahre: Günter Elosge (Jägerzug), Irene Elosge, Friedrich Wilhelm Rinne (beide 1. Kompanie), Udo Wiedemeyer (2. Kompanie), Horst Genschow, Karl-Heinz Pusch (beide Zug Wermingsen), Kurt Bergmann, Reinhold Beckmann, Ruth May (alle 4. Kompanie), Irmgard Kipper und der Ehrenoberstleutnant Hans-Ulrich Kausen (beide Stab).

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