Fotos für Video-Projekt „inner(City) Iserlohn“ erbeten

Im Schau-Raum der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung am Kurt-Schumacher-Ring 5 stellt das Barendorfer Künstlerduo Brigitte Felician Siebrecht und KL Pempeit aus. Darüber freut sich GfW-Geschäftsführer Thomas Haude (links).
Im Schau-Raum der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung am Kurt-Schumacher-Ring 5 stellt das Barendorfer Künstlerduo Brigitte Felician Siebrecht und KL Pempeit aus. Darüber freut sich GfW-Geschäftsführer Thomas Haude (links).
Foto: IKZ
Barendorfer Künstlerpaar Brigitte Felician Siebrecht und KL Pempeit zeigt originelle Reihen von verfremdeten Digitalfotos im Schauraum der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, wo ein Trailer für ein Video-Projekt läuft, an dem sich Fotofreunde mit eigenen Bildern beteiligen können.

Iserlohn..  Bis zum 20. August können sich Fotofreunde durch das Einreichen von Bildern am Kunstprojekt „inner(City) Iserlohn“ der Medienkünstlerin Brigitte Felician Siebrecht beteiligen. Sie bittet um Bilder in elf Kategorien: Schillerplatz, Barendorf, Alter Rathausplatz, Seilersee, Danzturm, Eissporthalle, Wermingser Straße, Altstadt, Fritz-Kühn-Platz mit Bauernkirche sowie Stadtmuseum, Bahnhof und Iserlohn allgemein. Interessierte sollten die Fotos per Email an innercity-iserlohn@siebrecht-art.de schicken. Weitere Informationen im Internet, wo die Bilder auch direkt herunterzuladen sind: www.siebrecht-art.de/inner-Cityiserlohn.

Ihr Werbetrailer mit 120 wechselnden Motiven läuft derzeit im Schaufenster der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) neben dem Saturn-Eingang. Die Ergebnisse des generativen Videos sind bei der Ateliernacht am 23./24. August in Barendorf zu sehen und danach wieder in dem GfW-Schaufenster am Kurt-Schumacher-Ring 5.

Das Barendorfer Künstlerpaar Brigitte Felician Siebrecht und KL Pempeit zeigt dort außerdem originelle Reihen von verfremdeten Digitalfotos, die sie mit einem Computerprogramm verfremdeten und in ihre Einzelteile zerlegten.

Ihre im Jahr 2007 bei der Contempory Art Ruhr Essen-Zollverein ausgezeichnete Serie „Zwischen den Zeichen“ konzipierte das Barendorfer Künstlerduo als Experiment. Mittels Computertechnik greifen sie die Bildsprache der 60er Jahre der Kunstrichtung Op-Art auf. Durch die Manipulation der digital erzeugten Bilder entstehen farblich raffinierte abstrakte Formmuster und geometrische Farbfiguren, die beim Betrachter überraschende oder irritierende Effekte erzeugen.

 
 

EURE FAVORITEN