Eine lange Atelier-Nacht mit BVB-Utensilien

Iserlohn. Es war ganz offensichtlich, dass es am Samstagabend neben der „Atelier-Nacht der Künstler Barendorf“ noch ein anderes Großereignis geben musste, denn selbst Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens war ebenso wie viele andere Gäste mit BVB-Schal zur offiziellen Eröffnung erschienen. Wenn auch die Künstler mit ihren Ateliers und Werken im Vordergrund standen, so informierten sich die Besucher fortlaufend über den Stand beim Pokal-Endspiel in Berlin. Dr. Ahrens hob in seiner Begrüßung das besondere Ambiente dieses Fachwerkdorfes in Verbindung mit der Kunst hervor. Eine Einschätzung, die alle gern teilten. Seit kurzem präsentieren sich die Barendorfer Künstler gemeinsam auf der Website www.künstler-barendorf.de. Mit der Atelier-Nacht suchten sie nun den Austausch mit ihren Gästen. Und die bekamen viel zu sehen. Porträts und die Serie „Von Kloster zu Kloster“ beim Fotografen Gisbert Körner. Konrad Horsch zeigte seine Skulpturen und Objekte aus Holz. Brigitte Felician Siebrecht und KL Pempeit boten einen Querschnitt ihrer Arbeiten und eine Klang-Bild-Installation, bei der ihr altes ramponiertes Klavier im Mittelpunkt stand. Als Gastkünstlerin zeigte Stefanie Welk Draht-Skulpturen, die den menschlichen Körper zum Gegenstand hatten. Etwas lieblos dagegen die Präsentation von Fotografien der MKK-Stipendiatin Annabelle Fürstenau im Haus K. Viel Anklang fand aber der Skulpturen-Garten mit Werken von Konrad Horsch und KL Pempeit auf den Wiesen des Barendorfes.

Begeistert waren die Besucher auch von der langen Tafel im Freien, an der alle gemeinsam Baguette, Käse und Oliven genießen konnten.

 
 

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