Hutzelbrot in Windeseile vergriffen

Gut besucht war der Wichtelmarkt in Frönsberg. An 30 Ständen gab es allerhand zu sehen.
Gut besucht war der Wichtelmarkt in Frönsberg. An 30 Ständen gab es allerhand zu sehen.
Foto: Annabell Jatzke

Frönsberg..  Die 13 war am Samstag in Ispei keinesfalls eine Unglückszahl, war die 13. Auflage vom Wichtelmarkt doch wieder einmal ein großer Erfolg. Rund um das Dorfgemeinschaftshaus in Ispei war zum sechsten Mal mit vielen helfenden Händen ein uriges Buden- und Zeltdorf entstanden.

30 Stände luden am Samstag zum Bummeln ein

An den rund 30 Ständen gab es allerhand zu entdecken. Vor Ort konnte beim Fischräuchern, beim Spinnen und beim Malen zu geschaut werden. Außerdem gab es nicht nur auf dem Kindertrödelmarkt eine Menge zu stöbern. Sei es Basteleien aus und mit Beton, Holz, Blech oder Glas sowie Handarbeiten aus Stoff und Wolle, ein vielfältiges Angebot wartete pünktlich ab 15.15 Uhr auf die zahlreichen Besucher. Adventsgestecke, Schmuck, Patchwork, Gehäkeltes und Gesticktes, selbstgebaute Krippen und Dekorationen aus unterschiedlichen Materialien freuten sich über reißenden Absatz. Ebenfalls hoch im Kurs standen selbst gemachte Marmeladen, Gelees, Liköre und selbst gebackene Plätzchen.

Jahr für Jahr immer schnell vergriffen ist das Hutzelbrot, das Andrea Lipproß für den Wichtelmarkt backt. Neben dem Früchtebrot hatte Andrea Lipproß, die den Markt zusammen mit Heiko Lingenberg organisiert und mit vielen Helfern der Dorfvereine und Institutionen durchführt, auch Tassen mit Frönsberg-Motiv, ein Muss für alle Heimatverbundenen.

Geräucherter Fisch und deftige Pfannengerichte

Auch das leibliche Wohl kam selbstverständlich im Wichteldorf nicht zu kurz. Neben deftigen Pfannengerichten und Gegrilltem gab es unter anderem geräucherten Fisch. Gegen die Kälte halfen Glühwein und Kinderpunsch. In der Wichtel-Cafeteria im warmen Dorfgemeinschaftshaus wurden den Gästen zudem zur Kaffeestunde selbst gebackene Kuchen und frische Waffeln angeboten.

Eine urgemütliche Atmosphäre machen den Wichtelmarkt zu einem Besuchermagnet über die Dorfgrenze hinaus. Wieder einmal ging das Konzept auf, bis abends konnten durchgehend Besucher begrüßt werden. Nach einem Bummel über den feinen Markt, verweilten viele noch gemütlich zusammen .

 
 

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