Austausch der Netzwerk-Partner

Große Freude über die neuen Flyer.
Große Freude über die neuen Flyer.
Foto: IKZ

Hemer..  Mit einem druckfrischen Flyer über Beratungs- und Unterstützungsangebote für Eltern, Kinder und Jugendliche in Hemer ging ein langgehegter Wunsch des Netzwerks Familienzentren und frühkindliche Hilfen in Hemer in Erfüllung. Vier Monate hatte die Erstellung des Flyers letztendlich gedauert, die Idee zu dem Projekt entstand jedoch sehr viel früher. Der Einsatz aller Beteiligten für die Handzettel, deren erste Auflage 10 000 Stück umfasst und die immer wieder neu aufgelegt werden sollen, hat sich gelohnt.

Im Beratungsführer sollen Eltern Hilfe finden

Der Beratungsführer soll Eltern, Kindern und Jugendlichen ermöglichen, Menschen und Institutionen ausfindig zu machen, bei denen sie im Bedarfsfall Hilfe finden können – und das ganze auf einen Blick. Neben Kinderärzten, Frühförderstellen, Sprach- und Ergotherapie finden sich weitere Beratungsstellen in der informativen Broschüre, die sowohl bei der Stadtverwaltung, den einzelnen Familienzentren und Kindergärten sowie den Netzwerkpartnern ausliegt.

Claudia Grau vom Netzwerkbüro der Familienzentren in Hemer präsentierte am Donnerstagabend im Rahmen des Netzwerktreffens zufrieden das neue Angebot. Außerdem stand im Tagungsraum der heimischen Feuer- und Rettungswache der Austausch unter einander auf dem Programm. In dem Netzwerk Familienzentren in Hemer arbeiten sechs Hemeraner Familienzentren zusammen, weitere fünf Kindergärten, die jedoch kein Familienzentrum sind, arbeiten als Partner ebenfalls im Netzwerk mit.

Zweimal pro Jahr finden die Netzwerktreffen mit den Partnern statt, auf denen Netzwerkkoordinatorin Claudia Grau allgemeine Themen anspricht, die alle Netzwerkteilnehmer gleichsam interessieren. Selbstverständlich bleibt aber auch immer noch genügend Zeit für den so wichtigen Austausch unter Kollegen.

Direkt im Anschluss an das Netzwerktreffen Familienzentren in Hemer tagte das Netzwerk frühkindliche Hilfen (Kinder bis drei Jahren) mit seiner Netzwerkkoordinatorin Liane Draxl, und so bestand an diesem Tag auch die Möglichkeit zum wichtigen Gesprächsaustausch zwischen den beiden Netzwerken.

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