Wohnen und Pflege

Auch in diesem Jahr bietet der Fachbereich Soziales und Wohnen der Stadt Hattingen interessierten Einwohnern und Einwohnerinnen bei einer Wohnberatung Informationen darüber, was im Falle einer Behinderung oder beim Eintritt von Pflegebedürftigkeit das Wohnen erleichtert. Die nächsten Beratungen finden im Rathaus der Stadtverwaltung, Besprechungsraum III, 2. Etage, am Mittwoch, 26. März, von 14 bis 16 Uhr statt.

Das Seniorenbüro, Pflegeberatung und die Abteilung Wohnen der Stadt informiert in Kooperation mit dem Forschungsinstitut Technologie und Behinderung aus Volmarstein, welche Umbaumaßnahmen eventuell hilfreich wären sowie über mögliche Fördermittel.

Weiterhin wird ab sofort die HWG an den Beratungen teilnehmen. Der Wohnberater der Genossenschaft kümmert sich schon seit vielen Jahren um die Bedürfnisse älterer und bewegungseingeschränkter Menschen, damit sie so lange wie möglich ein selbstständig in den eigenen vier Wänden leben können.

„Ziel der Wohnberatung ist die optimale Anpassung der Wohnverhältnisse an die Bedürfnisse älterer und behinderter Menschen. Die selbstständige Lebensführung in der eigenen Wohnung und im gewohnten Umfeld kann durch Wohnberatung ermöglicht oder verlängert werden“, erklärt Tanja Meis vom Seniorenbüro der Stadt. „In Krisensituationen wie bei Krankheit oder Unfall kann durch Wohnberatung die Pflege zu Hause erleichtert werden, Pflegebedürftigkeit kann reduziert werden.“ Beratung zur Wohnraumanpassung sei immer auch Unfallprävention.

Während der Beratungsstunden wird eine Hilfsmittelausstellung präsentiert, von der Treppenrampe bis zum Seniorentelefon.

 
 

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