Plattform für alle Gesundheitsfragen

Auf gute Gesundheit und einen gelungenen Gesundheitstag 2015: Annette Piorek, Karin Schenke, Prof. Andreas Tromm, Bernd Baumholt, Bürgermeisterin Dr. Dagmar Goch, Dr. Jürgen Bachmann, Astrid Hardtke, Thomas Alexander, Marie-Christin Vollmar (v.l.).Foto:Walter Fischer
Auf gute Gesundheit und einen gelungenen Gesundheitstag 2015: Annette Piorek, Karin Schenke, Prof. Andreas Tromm, Bernd Baumholt, Bürgermeisterin Dr. Dagmar Goch, Dr. Jürgen Bachmann, Astrid Hardtke, Thomas Alexander, Marie-Christin Vollmar (v.l.).Foto:Walter Fischer
Foto: Fischer
Das Rathaus an der Roonstraße wird am 14. März wieder zum Gesundheitshaus. Die Stadt Hattingen erwartet auch zur 14. Auflage hunderte Besucher.

Hattingen..  Am 14. März wird sich im Rathaus an der Roonstraße wieder alles um das Thema Gesundheit drehen. „Medizin in Hattingen“ lautet das bewusst breit abgesteckte Motto der 14. Auflage. Dabei wird den Besuchern einmal mehr Gelegenheit gegeben, die gesamte Bandbreite der medizinischen Versorgung in Hattingen kennenzulernen.

An insgesamt 31 Ständen medizinischer Kooperationspartner können sich Wissensdurstige weitreichend informieren, konkrete Gesundheitsfragen stellen und erhalten Tipps zu speziellen Anlaufstellen. Darüber hinaus wird es mit 20 Fachvorträgen so viele Referate geben wie nie zuvor. Resistente Krankenhaus-Keime, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Multiple Sklerose, operative Behandlungsmöglichkeiten bei Kniegelenkschäden sowie Therapien bei Rückenschmerzen gehören zum breit gestreuten Themenpotpourri. Naturheilkundliche Behandlung von Erkältungskrankheiten, Sturzprävention, Gedächtnistraining und Patientenverfügungen werden ebenso thematisiert wie alternative Therapieansätze wie Singen als Heilmethode, Gartentherapie und Vorzüge von Rohkost.

Außerdem laden zahlreiche Mitmach-Aktionen ein, die Besucher können vor Ort ihren Gesundheitszustand testen. So wartet die örtliche Gesundheitswirtschaft mit Hör-, Blutdruck- und Gleichgewichtstests auf und bietet zudem ein Gesundheitsquiz an. Darüber hinaus werden Hilfsmittel für Schlaganfallpatienten aufgezeigt.

„Wir werden erstmals fünf Sitzungsräume nutzen“, verrät Mitorganisatorin Astrid Hardtke von der Stadt – die Beteiligung sei diesmal so groß wie nie zuvor. „Wir haben wieder viele strategisch wichtige Partner ins Boot geholt und wollen auch Angebote thematisieren, die man nicht direkt auf dem Schirm hat“, erklärt Stadtkollege Bernd Baumhold und hebt „persönliche Kontakte“ und „Redner zum Anfassen“ hervor.

„Durch diese Veranstaltung entsteht eine Plattform, die der Sache gut tut. Schließlich ist es wichtig, die Dinge auf möglichst kurzem, effizienten Weg zusammenzubringen“, sieht Prof. Andreas Tromm, Chefarzt des Evangelischen Krankenhauses, Hattingen aufgrund seiner übersichtlichen Struktur gegenüber den umliegenden Großstädten in einer vorteilhaften Position.

„Diese Veranstaltung hat sich längst bewährt und ist zu einem ganz wichtigen Netzwerk geworden. Schließlich ist die Medizin in Hattingen auch als wichtiger Arbeitszweig mit vielen Arbeitsplätzen zu sehen“, lobt Bürgermeisterin Dagmar Goch und ergänzt, dass der Informationsbedarf der Patienten gegenüber früheren Zeiten deutlich angestiegen sei.

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