Lust und Frust

Zum Auftakt unserer Serie „Mein Rad-Revier“ haben wir gefragt: Welches ist Ihre liebste Fahrrad-Route in und um Hattingen? Wo gibt es die schlimmsten Buckel­pisten? Hier gibt es nun eine Auswahl der Antworten unserer Leser.

Alle Wege führen zur Ruhr – so lässt sich der überwiegende Teil der Zuschriften zur Lieblings-Route zusammenfassen. Oft geht es am Leinpfad entlang Richtung Kemnader See, wie bei Thomas Gruel; oder in die andere Richtung zum Baldeneysee nach Essen, wie bei Jürgen Lindenberg.

Gleich drei Touren zählt Karl-Heinz Krieger auf: Seine erste führt über Haßlinghausen, Wengern und den Ruhrtal-Radweg zurück nach Hattingen (55 km); die zweite führt über den Scheetunnel nach Vohwinkel und über Kettwig wieder zurück (115 km); die dritte ist die abgekürzte zweite – über Velbert, Langenberg und das Wodantal zurück (74 km).

Beim Thema Buckelpisten gab es viele Hinweise auf Stellen, die den Radfahrern in der Stadt verbesserungswürdig erscheinen: Am Büchsenschütz; Felderbachstraße; Johannessegener Straße; an den Brücken auf dem Radweg über die alte Bahntrasse zwischen Bredenscheid und Sprockhövel; Leinpfad zwischen Birschel-Mühle und Landhaus Grum; Nierenhofer Straße; Radweg an der Martin-Luther-Straße; Paasstraße; Werksstraße und das Wodantal.

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