Lösungen zutage fördern

Claudia Goldbach und Friederike Pilatz, rechts mit Begleithund Emily.
Claudia Goldbach und Friederike Pilatz, rechts mit Begleithund Emily.
Foto: Fischer / WAZ FotoPool
Mit dem „Förderturm“ öffnete jetzt eine Praxis mit ganzheitlichem Ansatz.

Hattingen..  „Wir haben wirklich Lust dazu.“ In dem unscheinbar wirkenden Gebäude an der Bahnhofstraße am alten Bahnhof wurde die Therapie-Praxis „Der Förderturm“ eröffnet. Claudia Goldbach, Friederike Pilartz und Emily, ihr Begleithund in Ausbildung, empfanden den Bungalow als wahren Glücksgriff. „Wir haben hier wirklich ausreichend Platz, um uns zu entfalten. Zudem ist er auch mit öffentlichen Verkehrmitteln sehr gut zu erreichen.“

„Das Besondere an unserer Praxis ist der multiprofessionelle Hintergrund seines Teams“, erklärt Heilpädagogin, ADHS-Trainerin und Ergotherapeutin Pilartz. Sie und ihre Kollegin Goldbach, die Ausbildungen als Diplom-Heilpädagogin, Systemische Familienberaterin und -therapeutin abgeschlossen hat, würden sich sehr gut ergänzen. Und so eine Ganzheitlichkeit bieten, die sie von anderen Praxen unterscheide und die selbstverständlich auch ihren Patienten zugute komme. Ein Vorteil des ganzheitlichen Konzeptes: Unterschiedliche Kostenträger, sei es die Krankenkasse, Kreisgesundheitsamt oder das Jugendamt, könnten die Leistungen übernehmen.

„Alle Angebote,“ betont Pilartz, „werden sowohl mobil als auch ambulant angeboten.“ Der Name „Der Förderturm“ habe in diesem Zusammenhang eine spezielle Bedeutung. Goldbach erklärt: „Natürlich steht er im starken Bezug zu unserer Region; wir aber wollen damit auch unseren Handlungsansatz verdeutlichen. Wir sind der Überzeugung, dass unsere Patienten die Lösung ihrer Probleme bereits in sich tragen. Unsere Aufgabe ist es, diese mit unseren Mitteln zutage zu fördern.“ Infos: www.derfoerderturm.de.

 
 

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