Ein Preis für die Friedenstauben

Foto: WAZ FotoPool

Hattingen. Die AVU zeichnet das Projekt der Weiltor-Grundschule St. Franziskus aus. Die Wanderausstellung ist bis zu den Herbstferien in St. Peter und Paul zu sehen.

Die Wanderausstellung „Friedenstauben” hat einen Preis bekommen. Die Weiltor-Grundschule St. Franziskus ist daran beteiligt und präsentiert sie bis zu den Herbstferien in der Kirche St. Peter und Paul. Die Jury des AVU-Wettbewerbs „Junges EN” hat das Friedensprojekt ausgezeichnet.

Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan eine Friedenstaube überreicht hat, geht auf ein Projekt dreier Grundschulen aus Unna, Essen und Hattingen zurück. Eine der Werkstätten war der Kunstunterricht der Hattinger Weiltor-Grundschule St. Franziskus. Hier begann für die Friedenstauben eine lange Reise, denn sie wurden während einer Wanderausstellung im deutschen Generalkonsulat in Istanbul gezeigt.

Den Kindern in Unna gelang es daraufhin, Bundeskanzlerin Angela Merkel eine ihrer Tauben zu überreichen. Wenig später schenkte sie diese dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und machte das Projekt damit weltweit bekannt.

In Hattingen flatterte das Tier unter anderem zu Bürgermeisterin Dagmar Goch und in die Redaktion der Hattinger Zeitung, von dort weiter in den Seniorentreff Kick.

„Das Preisgeld wird uns helfen, die entstandenen Kosten für unser Projekt weiter auszugleichen”, freuen sich Projektleiterin Marietta Oesterwalbesloh und Schulleiter Bruno Lück von der Weiltor-Grundschule über die Zusage von Wettbewerbs-Betreuerin Mo- nika Deuss-Graf, des AVU-Versorgungsunternehmens, die die Entscheidung der Jury übermittelte.

Zum Jahresschluss werden ausgesuchte Exponate dieses internationalen Schülerprojektes in AVU-Geschäftsstellen des Kreises zu sehen sein. Mittlerweile ist der „Friedensbrief”, auf dem Friedensfest in Essen von allen Beteiligten unterschrieben, an die Bürgermeister der Städte Tallinn (Estland) und Turku (Finnland), die Kulturhauptstädte 2011 sein werden, abgesandt. In dem Brief schlagen die Schulen den Bürgermeistern eine Fortsetzung des Projektes vor.

Mit dem Wettbewerb fördert die AVU junge Projekte. Pluspunkte gibt es für Projekte, die generationsübergreifend sind, verschiedene Kulturen einbeziehen, das Ziel haben, voneinander zu lernen, und die nachhaltig sind.

Hattingen. Die Wanderausstellung „Friedenstauben” hat einen Preis bekommen. Die Weiltor-Grundschule St. Franziskus ist daran beteiligt und präsentiert sie bis zu den Herbstferien in der Kirche St. Peter und Paul. Die Jury des AVU-Wettbewerbs „Junges EN” hat das Friedensprojekt ausgezeichnet.

Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan eine Friedenstaube überreicht hat, geht auf ein Projekt dreier Grundschulen aus Unna, Essen und Hattingen zurück. Eine der Werkstätten war der Kunstunterricht der Hattinger Weiltor-Grundschule St. Franziskus. Hier begann für die Friedenstauben eine lange Reise, denn sie wurden während einer Wanderausstellung im deutschen Generalkonsulat in Istanbul gezeigt.

Den Kindern in Unna gelang es daraufhin, Bundeskanzlerin Angela Merkel eine ihrer Tauben zu überreichen. Wenig später schenkte sie diese dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und machte das Projekt damit weltweit bekannt.

In Hattingen flatterte das Tier unter anderem zu Bürgermeisterin Dagmar Goch und in die Redaktion der Hattinger Zeitung, von dort weiter in den Seniorentreff Kick.

„Das Preisgeld wird uns helfen, die entstandenen Kosten für unser Projekt weiter auszugleichen”, freuen sich Projektleiterin Marietta Oesterwalbesloh und Schulleiter Bruno Lück von der Weiltor-Grundschule über die Zusage von Wettbewerbs-Betreuerin Mo- nika Deuss-Graf, des AVU-Versorgungsunternehmens, die die Entscheidung der Jury übermittelte.

Zum Jahresschluss werden ausgesuchte Exponate dieses internationalen Schülerprojektes in AVU-Geschäftsstellen des Kreises zu sehen sein. Mittlerweile ist der „Friedensbrief”, auf dem Friedensfest in Essen von allen Beteiligten unterschrieben, an die Bürgermeister der Städte Tallinn (Estland) und Turku (Finnland), die Kulturhauptstädte 2011 sein werden, abgesandt. In dem Brief schlagen die Schulen den Bürgermeistern eine Fortsetzung des Projektes vor.

Mit dem Wettbewerb fördert die AVU junge Projekte. Pluspunkte gibt es für Projekte, die generationsübergreifend sind, verschiedene Kulturen einbeziehen, das Ziel haben, voneinander zu lernen, und die nachhaltig sind.

 
 

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