Altstadtgespräch rund ums Radfahren

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Am Mittwoch, 29. April, widmen sich Experten gesundheitlichen und Sicherheitsaspekten.

Hattingen.. Ums gesundheitsfördernde und sichere Radfahren geht es beim nächsten Altstadtgespräch am Mittwoch, 29. April, 18 Uhr, im Alten Rathaus am Untermarkt 9.

Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland mehr als 70 Millionen Fahrräder, etwa 50 Prozent der Bundesbürger nutzen ihr Rad regelmäßig. Dabei schützen Radler mit jedem gefahrenen Kilometer das Klima, bringen ihren Körper auf Trab.

Wer regelmäßig in die Pedale tritt, stärkt das Herz, baut überschüssiges Fett ab, regt den Stoffwechsel an, kräftigt Atmung und Muskeln und entlastet die Gelenke, da das Fahrrad das Körpergewicht trägt.

Aber aufgepasst: Wenn das Gesäß bei der Tour taub wird, der Rücken schmerzt, der Nacken steif wird, der Radler fröstelt oder die Finger kribbeln, dann stimmt entweder etwas mit dem Rad oder mit dem Fahrenden selbst nicht, denn nicht nur die richtige Sitzposition ist entscheidend, sondern auch die körperliche Verfassung, das richtige Getränk und die Bekleidung. Immer mehr Radler tragen heute einen Helm, denn sie wissen: Bei einem Sturz ist die Stoßdämpfung entscheidend.

Wer länger keinen oder wenig Sport getrieben hat, sollte sich sicherheitshalber durchchecken lassen – oder zum Altstadtgespräch von „Med in Hattingen“ kommen. Referenten sind: Andreas Liedke, Physiotherapeut bei Ortho-Mobile, Dr. Waldemar Alt, Traumatologe am Evangelischen Krankenhaus, und Dr. Axel Petershofer, Ärztlicher Direktor der Helios Reha-Klinik Holthausen. Die Gäste begrüßen wird die passionierte Radlerin und Stellvertretende Bürgermeisterin Margret Melsa. WAZ-Lokalchef Ulrich Laibacher moderiert das Gespräch.

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