viele Städte fühlen sich offenbar bei ...

... den sogenannten Swap-Geschäften falsch beraten. In Würzburg beginnt morgen ein weiterer Prozess gegen die Deutsche Bank.

Die Stadt dort fordert Schadenersatz in Höhe von 2,6 Millionen Euro. Der Fall sorgt auch in Hagen für Interesse. Auch unsere Stadt hat bei diesen Spekulationsgeschäften Millionen verloren und fordert Schadenersatz in Höhe von 51 Millionen Euro. Dieser Prozess soll in Wuppertal stattfinden, dort ist die Klage Ende Januar eingegangen. Die sogenannten Swap-Geschäfte waren am Wochenende auch Thema bei der Hagener SPD. Geht es nach dem Unterbezirk, dann soll die Stadt künftig keine derartigen Geschäfte mehr abschließen dürfen.

 
 

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