Randalierer ohne Respekt

Kriminell! Ich hoffe, die Täter werden schnell geschnappt! Mein Dank geht an die Rettungskräfte, Polizisten, Krankenschwestern, Ärzte usw., die in der Silvesternacht für die wirklichen Notfälle da waren. Denjenigen, die den Rettungswagen beworfen haben, wünsche ich, dass sie ihre Tat noch lange bereuen werden.

Schade, dass man diese Idioten nicht gefunden hat. Man wünscht ja niemanden was Schlechtes, aber sie hätten es verdient, dass sie mal auf Hilfe der Feuerwehr oder der Polizei angewiesen sind und dann kommen diese „leider“ etwas später . . . Im Grundsatz wäre ich für einsperren und solange Mullbinden wieder aufwickeln, bis sie es verstanden haben. Trotzdem vielen Dank an die Hagener Feuerwehr und Polizei, die immer da sind, wenn man Hilfe braucht.

Silvester sollte man Altenhagen besser nur mit Hundertschaft betreten. Traurig aber wahr. Feuerwehr und Polizei wollen Menschen helfen statt zu feiern und werden dabei feige angegriffen. Kranke Welt.

An Prioritätslosigkeit nicht zu toppen. Es muss endlich härter durchgegriffen werden. Sonst sehe ich keine Chance mehr für Hagen.

Ach, das gibt es auch anderswo! Das hat mit Hagen gar nichts zu tun! Schlimm genug, dass es sowas überhaupt gibt.

Es ist jetzt auch in Hagen angekommen. Ich musste so etwas vor zehn Jahren schon in Köln erleben. Und in anderen Großstädten gibt es das leider auch. Stadtteile, die nur zusammen mit der Polizei angefahren werden. Ich habe Kollegen, die nur mit Schutzwesten arbeiten. Früher waren Feuerwehr und Rettungsdienst bei Krawall immer außen vor und wurden nicht angegriffen. Da hatten auch Randalierer und Kleinkriminelle so was wie Anstand und Respekt.

Ich kann es nicht verstehen, was in den Köpfen dieser Menschen los ist.

Hoffentlich bekommen sie die Idioten.

Unmöglich, hier in Wehringhausen haben sie Böller auf die Balkone des DRK-Pflegeheims geworfen – genauso asi. Ich hoffe, den Sanis geht es gut.

Wenn ich mir heute Jugendliche anschaue, tun sie mir leid, weil sie mit sich nichts anfangen können. Als hätten wir in Altenhagen nicht genug Probleme, stopfen sie die Gegend mit Bulgaren und Rumänen zu. Danke, Stadt Hagen.

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