Brillantes Benefiz-Konzert für Pro Integration

Voll besetzt war zum Neujahrskonzert die Verladehalle des heimischen Kaltwalzunternehmens C.D.Wälzholz an der Buschmühlenstraße.
Voll besetzt war zum Neujahrskonzert die Verladehalle des heimischen Kaltwalzunternehmens C.D.Wälzholz an der Buschmühlenstraße.
Foto: WP

Hohenlimburg.. Stahlblaue Illumination in der Verladehalle des Kaltwalzunternehmens C.D. Wälzholz in Kabel, ein ungewöhnlicher Spielort für das Philharmonische Orchester der Stadt Hagen.

Zum zweiten Mal stellte das Hohenlimburger Traditionsunternehmen diese Produktionsstätte für ein Benefizkonzert zu Gunsten der Behindertenwerkstatt „Pro Integration“ zur Verfügung.

Bereits im Vorfeld durfte sich Pro Integration-Geschäftsführer Gerd Woeste über die stolze Summe von 20 000 Euro freuen.

Bevor die ersten Klänge die Halle erfüllten, begrüßte C.D.W.-Geschäftsführer Dr. Hans-Toni Junius zahlreiche Geschäftsfreunde, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Freunde. Unter den mehr als 450 Besuchern, die dieser Einladung gefolgt waren, befanden sich auch der Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Jörg Dehm, sowie dessen Vorgänger Wilfried Horn und Peter Demnitz.

In seiner prägnanten Begrüßungsrede ließ Dr. Junius das Geschäftsjahr 2011, welches für C.D. Wälzholz wirtschaftlich erfolgreich war, Revue passieren. „Die Belegschaftszahl hat mittlerweile wieder das Niveau von vor der Krise erreicht. Das Wachstum in den ausländischen Standorten, insbesondere in Brasilien, China und den USA, sichert den langfristigen Erfolg unseres international gut aufgestellten Unternehmens und erhält die Arbeitsplätze in der heimischen Region.“

Nach diesen Worten übergab Dr. Hans-Toni Junius symbolisch den Taktstock an den „Meister des Orchesters“. Florian Ludwig, Generalmusikdirektor, stimmte mit Otto Nicolais Ouvertüre zu „Die lustigen Weiber von Windsor“ die erwartungsvollen Gäste auf einen musikalisch genialen Abend ein. Zunächst lyrisch, zart und verträumt, dann strahlend und dynamisch. Florian Ludwig entlockte dabei als Dirigent mit Charme, Feuer und Leidenschaft seinem Philharmonischen Orchester zauberhafte Klänge und eine Vielzahl von bekannten „Ohrwürmern“.

Zwischen den einzelnen Meisterwerken der klassischen Musik brillierte Ludwig mit launigen Worten auch als Moderator.

Zeit genug gab es nach diesem musikalischen Leckerbissen zum Plauschen. Ein außergewöhnlicher Abend. . . . .

 
 

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