BCH fehlt am Wochenende das Glück

Hohenlimburg..  So eng liegen Glück und Pech beieinander. Hätte Badminton-Regionalligist BC Hohenlimburg das berühmte Quäntchen Glück mehr auf seiner Seite gehabt, wären Westermeyer und Co. jetzt alleiniger Tabellenführer und das Ticket zur zweiten Liga wäre so gut wie gelöst. Aber hätte, hätte, Fahrradkette!

Beim 5:3-Sieg gegen BG Bottrop hatte nämlich TV Emsdetten mehr Mühe als gedacht. Da der BC Hohenlimburg bei BV Mülheim II nur 4:4-remis spielte (diese Zeitung berichtete) ist TV Emsdetten von der Spitzenposition kaum noch zu verdrängen. Während Hohenlimburg seine letzte Aufgabe siegreich bestreiten muss, müsste Emsdetten seine letzten beiden Partien verlieren, damit sich an der Tabellenkonstellation noch etwas ändert. Aber das scheint mehr als utopisch.

Die Nerven spielten nicht mit

Zum Spiel in Mülheim: Standesgemäß gewannen Westermeyer/Laibacher und Stoppel/Bald ihre Doppel, den ersten Rückschlag gab es im Damen Doppel mit Miriam Mantell/Laura Riffelmann, die in drei Sätzen verloren. Als dann auch noch Malte Laibacher nach drei Durchgängen verlor – der Letzte ging ganz bitter mit 24:26 an den Mülheimer – war die Begegnung wieder ausgeglichen. Christian Bald und Hendrik Westermeyer bewiesen mit ihren Zweisatz-Erfolgen Nervenstärke, aber Sarolta Röhrnbacher verlor ihr Einzel, so dass es vor dem abschließenden Mixed 4:3 für den BC Hohenlimburg stand. Die eingespielte Paarung mit Fabian Stoppel und Laura Riffelmann hatte ihre Nerven nicht im Griff und unterlag in drei Sätzen. Somit durften die Mülheimer einen nicht für möglich gehaltenen Punkt bejubeln. Das Hinspiel gewann der BCH deutlich mit 7:1.

 
 

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