Hagen

Ausgebüxter Hund wird von Zug erfasst - Besitzer lässt verletztes Tier von Polizist erschießen

In Hagen ist ein ausgebüxter von einem Zug angefahren worden.
In Hagen ist ein ausgebüxter von einem Zug angefahren worden.
Foto: Alex Talash

Hagen. Trauriger Zwischenfall am Montagabend in Hagen-Wehringhausen. Ein ausgebüxter Hund wurde auf der S-Bahn-Strecke zwischen Hagen und Mönchengladbach von einem Zug angefahren.

Der Bahnfahrer verständigte Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste.

Hund mit Dienstwaffe erschossen

Die Retter fanden das schwer verletzte Tier im Gleisbett der Zugstrecke. Eine Notärztin versorgte den Hund. Bundespolizei und Bereitschaftsdienst des Tierheims fanden schließlich den Besitzer des Hundes.

Der beschloss, das schwer verletzte Tier von seinem Leid zu erlösen. Ein Bundespolizist tötete deshalb das Tier mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe.

(fel)

Weitere Themen:

Gefahrguttransporter verunglückt auf der A2 - Bergung zieht sich wohl in den Nachmittag

Auf drei Reifen durch Hagen: Betrunkener Autofahrer fährt Corsa nur auf der Felge

Nach Fall Elli (†48): Wie auch du Obdachlosen helfen kannst - und was du vermeiden solltest