Vorgestellt in Gladbeck - echte Alt-Rentforter Typen

Andreas Dietrich betreibt im alten Lebensmittelladen Wachtmeister einen echten Tante-Emma-Laden.
Andreas Dietrich betreibt im alten Lebensmittelladen Wachtmeister einen echten Tante-Emma-Laden.
Foto: Oliver Mengedoht
Das Team der WAZ-Stadtteilwoche sagt Danke für die große Resonanz aus dem Westen Gladbecks. Zum Abschluss der Woche in Alt-Rentfort gibt es ein paar starke Typen aus dem Stadtteil. Natürlich ist die Liste nicht vollständig, denn echte Persönlichkeiten gibt es in Alt-Rentfort mehr als genug.

Gladbeck.. Das WAZ-Team zur Stadtteilwoche war geradezu überwältigt von der Resonanz am WAZ-Mobil - sozusagen ganz Alt-Rentfort schaute am vorigen Mittwoch an der Martin-Luther-Kirche vorbei und kam mit den WAZ-Redakteuren Nina Estermann und Marcus Esser ins Gespräch. Dankeschön!

Zum Abschluss unserer Stadtteilwoche zu Alt-Rentfort gibt es an dieser Stelle eine kleine, natürlich unvollständige Foto-Präsentation mit starken Typen aus dem Stadtteil. Wer Alt-Rentfort kennt, der weiß, dass es jede Menge solcher Persönlichkeiten im Stadtteil gibt.

Seit Jahren begleitet die WAZ zum Beispiel Gerd Tersluisen auf seinen Wanderungen mit den Rentforter Grundschulkindern. Tersluisen wohnt zwar in Dorsten, ist aber längst aufgrund seines steten Engagements ein echter Alt-Rentforter Typ. Oder die Schützen - da gibt es im Stadtteil bekanntlich gleich zwei Vereine (Schützenverein Rentfort 1898 e. V. und die Schützenbruderschaft Andreas Hofer) - allein aus den Reihen der Rentforter Grünröcke ließ sich locker eine ganze Schützen-Kompanie starker Typen zusammenstellen. . . Aus Platzgründen müssen wir uns an dieser Stelle (leider) auf eine kleine Auswahl beschränken.

Der Tante-Emma-Laden von Andreas Dietrich

Da wäre zum einen Andreas Dietrich. Er lässt eine alte, gute Tradition in Rentfort weiterleben: Andreas Dietrich betreibt im alten Lebensmittelladen Wachtmeister an der Hegestraße seit inzwischen fünf Jahren einen „Tante-Emma-Laden“, der von den Alt-Rentfortern nicht nur zum Kauf von Brötchen, Wurst oder der neuesten Zeitung angesteuert wird, sondern auch, um das eine oder Schwätzchen zu halten.

Der 38-Jährige, der lange Zeit bei den Pfadfindern aktiv war, ist den Rentfortern aber auch als Kirchenmusiker an St. Josef und als einer der sieben Akteure der Band „Heimspiel“ bekannt, die seit fast zehn Jahren aus der heimischen Livemusik-Szene nicht wegzudenken ist. Außerdem gehört Dietrich, der mit drei Jahren nach Rentfort kam, dem Musical-Ensemble „klangvoll“ an, das aus der „Joseph-Formation“ hervorging. Ein echter Rentforter Typ, der Andreas Dietrich...

Ein Pastor wie aus dem Bilderbuch

Man darf wohl formulieren: Ein Pastor wie aus dem Bilderbuch. Oliver Laubrock (44) ist im Pastoralteam der Großpfarrei schwerpunktmäßig für Alt-Rentfort (St. Josef) und auch für Rentfort-Nord (St. Franziskus) zuständig. Wer mit ihm ins Gespräch kommt, hat sofort einen Gedanken: Dieser Mann passt einfach wunderbar nach Rentfort!

Viel Begeisterung für den Stadtteil

Er ist ein Ur-Rentforter, der mit viel Begeisterung von seinem Stadtteil spricht - und der an der Spitze des Schützenvereins Rentfort 1898 e. V. steht: So kann Christoph Schwan (hier mit Enkelin Lotta) jede Menge für den Stadtteil leisten. Ob Benefiz-Fußball mit der Schalker Traditionself zugunsten von Kevin oder Schützenveranstaltungen - organisatorisch hat der Vereins-Chef mit seinem Team stets jede Menge zu tun.

Der Landwirt in Alt-Rentfort

Bernd im Winkel ist das Gesicht des bäuerlichen Rentfort. Auf seinem Hof (Voßbrinkstraße) sind Besucher gern gesehen, oft finden Veranstaltungen wie Osterfeuer oder Pfadfinderlager statt.

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