Sven Volmering (CDU) sieht A 52-Ausbau auf einem guten Weg

Zumindest auf dem Papier ist der Ausbau der B 224 zur Autobahn 52 auf Gladbecker Gebiet höchstwahrscheinlich erneut ein Stück näher gerückt.

Überarbeiteter Entwurf

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 vom März überarbeitet und dabei unter anderem auch ein Teilstück des Ausbauprojekts B 224/A 52 in seiner Dringlichkeit aufgewertet.

Der Gladbecker CDU-Bundestagsabgeordnete Sven Volmering begrüßt diesen Schritt in einer Stellungnahme ausdrücklich. „Der Bund hat Wort gehalten und wird das auch weiter tun. Die Aufstufung der Dringlichkeit eines weiteren Teilstücks zeigt einmal mehr, dass Berlin die A 52 will und für sinnvoll erachtet“, so Volmering.

Der Ausbau auf Gladbecker Gebiet sei damit einen weiteren Schritt vorwärts gekommen. Nach Ansicht des CDU-Bundestagsabgeordneten sei das ein großer Erfolg sowohl für Gladbeck als auch für die ganze Region.

Das Bundesverkehrsministerium habe im März den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 veröffentlicht und viele Stellungnahmen erhalten. Unter anderem, erklärt Volmering weiter, sei auf Initiative der CDU-Ruhrgebietsabgeordneten daher der Knoten Essen/Gladbeck in der Dringlichkeitsstufe von „Vordringlicher Bedarf“ in „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ aufgewertet worden.

Außerdem habe das Ministerium das Nutzen-Kosten-Verhältnis des Ausbau-Projekts von 3,1 auf 4,1 erhöht.

Der überarbeitete Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 befinde sich nun in der Abstimmung mit den weiteren zuständigen Bundesministerien.

Nach Abschluss dieses Verfahrens und Genehmigung durch die Bundesregierung werde sich der Deutsche Bundestag voraussichtlich im Herbst mit der verbindlichen Beschlussfassung über die konkreten Ausbaugesetze zum Bundesverkehrswegeplan befassen.

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