Land prüft nun Machbarkeit für Radschnellweg

Gute Nachrichten für die Radschnellwege im Ruhrgebiet: Für die Realisierung des Radschnellwegs zwischen Gladbeck und Essen (RS2) wurde eine weitere Hürde genommen, teilt MdL Michael Hübner (SPD) mit.

Für den RS2 sei nun eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden, deren Ergebnisse voraussichtlich zum Jahresende vorliegen, erfuhr Hübner beim Treffen des Planungsausschusses des Regionalverbandes Ruhr. Bereits im Frühjahr hatte Hübner mit weiteren SPD-Politikern über Finanzierungs- und Planungsmöglichkeiten für den Radverkehr im Ruhrgebiet diskutiert. Nun plane die Landesregierung ein neues Gesetz, wonach Radschnellwege vergleichbare Finanzierungsgrundlagen wie Landesstraßen erhalten. Damit werde der geplante Schnellweg Mittleres Ruhrgebiet (RS2) weiter vorangebracht. Jetzt sei es wichtig, dass durch den RS2 auch Gladbeck und die umliegenden Städte angebunden würden, so Hübner. Der sogenannte Radwege-Gesetzentwurf solle bis Ende 2016 verabschiedet werden und in Kraft treten. [kein Linktext vorhanden]