Gemeinsamer Unterricht wird an weiteren Schulen eingeführt

Die Anzahl der „Inklusions-Kinder“; die an Regelschulen in Gladbeck unterrichtet werden, hat sich bereits innerhalb eines Schuljahres mehr als verdoppelt. Aktuell sind es 133 Jungen und Mädchen; im Vorjahr waren es 56 Kinder. Diese Zahl wird weiter anwachsen, da das Inklusionsangebot auf weitere Schulen ausgeweitet wird.

Amtsleiterin Bettina Weist (Bildung und Erziehung) teilte dem Schulausschuss mit, dass im Grundschulbereich, nach der Wittringer Schule und der neu gegründeten Mosaikschule (führt das Angebot der Uhlandschule fort), die kommendes Schuljahr fusionierenden Grundschulen am Rosenhügel auch Inklusionsstandort werden. Zum Ratsgymnasium sowie der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule (als weiterführende Inklusionsschulen) gesellen sich kommendes Schuljahr die Anne-Frank-Realschule, beziehungsweise ab 2017/18 die Erich-Fried-Schule hinzu, um das gemeinsame Lernen zu etablieren. Zur Entlastung ist im aktuellen Schuljahr der Einstieg von je einer Schulhilfe (Anforderungsqualifikation Tagesmutter) an der IDG und dem Ratsgymnasium (Teilzeit, 35 Wochenstunden) sowie der Wittringer Schule (Teilzeit, 19,5 Stunden) vorgesehen.

In Kooperation mit der Roßheideschule soll ein „Beratungszentrum für sonderpädagogische Förderung“ eingerichtet werden.

 
 

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