Bürgermeister zu Volmering-Nachricht: „ein positives Signal“

Bürgermeister Ulrich Roland (SPD; Mitte) im Dezember 2011 mit dem damaligen NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger (SPD; links) und Enak Ferlemann (CDU; Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr)
Bürgermeister Ulrich Roland (SPD; Mitte) im Dezember 2011 mit dem damaligen NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger (SPD; links) und Enak Ferlemann (CDU; Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr)
Foto: WAZ FotoPool
Noch am Mittwochabend reagierte die Stadt Gladbeck auf die jüngste Nachricht des CDU-Bundestagsabgeordneten Sven Volmering zum Thema A-52-Tunnel.

Gladbeck..  Bürgermeister Ulrich Roland begrüße dieses „positive Signal“ ausdrücklich, heißt es in der aktuellen Reaktion aus dem Gladbecker Rathaus.

Die Stadtspitze führt aus: „Ich habe bereits im Oktober 2014 schriftlich gegenüber Staatssekretär Ferlemann ein Gespräch unter Beteiligung der Gladbecker Abgeordneten und des NRW-Verkehrsministeriums angeregt. Leider habe ich bis heute darauf keine Antwort bekommen. Das von MdB Volmering jetzt überbrachte Signal geht aber in die richtige Richtung.

Dass er nun noch eine klare Position der Stadt fordert erstaunt. Es gibt sie bereits: Am 18. September 2014 hat der Rat der Stadt sich mit übergroßer Mehrheit klar positioniert. Ich selbst habe mich in der Sitzung deutlich für eine Komplettlösung ausgesprochen. Dies kann natürlich nur ein ausreichend langer Tunnel mit Unterflieger sein. Ebenso deutlich wurde in der städtischen Stellungnahme vom 27. Januar für einen Komplettausbau plädiert. Hier muss niemand zum Angriff getragen werden. Nach dem positiven Signal aus Berlin setze ich auf einen kurzfristigen Gesprächstermin in Berlin.“

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