Alternative: Heege-Lösung

B 224 / A 52. Die Unterschriften für die Aufhebung des Ratsbeschlusses vom 26. November zur A52 eröffnen bessere Alternativen: wie z.B. die Ostumgehung der B224, Verkehrsreduktionen durch Mautsteuerrungen, Geschwindigkeits- und Gewichtsbeschränkungen, ÖPNV-Entwicklung aber auch die Prüfung und Aufhebung des ERMOGELTEN Umweltverträglichkeits-Gutachtens.

Dieses unqualifizierte Gutachten hinsichtlich des „Schutzgutes MENSCH“ verhindert bisher die auch vom Bürgermeister als optimale Lösung erkannte sog. HEEGE-LÖSUNG. Die Absenkung und Überdeckelung (ähnlich wie in Erle an der A2) berücksichtigt die weitere uneingeschränkte Flächennutzung für Landwirtschaft, Gewerbe oder Wohnen, so dass die Stadt Gelsenkirchen ihre Regionalverantwortung, ohne negative Auswirkung für die Gelsenkirchener Bürger, durch Zustimmung ensprechen kann.

Die ökologisch und ökonomisch ausgewogene Umgehungslösung ist in einem Zeitraum von ca. 5 Jahren realisierbar. Der Verkehrsterror auf der B224 könnte somit relativ kurzfristig beseitigt werden.

Unsere Ratsdamen und -Herren müssten im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht und in der Erkenntnis aus objektiver Abwägung sowie unter Berücksichtigung des Ergebnisses aus dem Ratsbürgerentscheid (über 12 000 Bürger/Innen wollen keine weitere Autobahn in Gladbeck !!) den Ratsbeschluss vom 26.11.2015 aufheben. Zur Sicherung und Entwicklung unserer Wohn-, Lebens- und Gesundheitsbedingungen müssten sie mit Nachdruck die Umgehung fordern.

Durch möglichst zahlreiche Unterschriften bis zum 8.3.2016 in den ausliegenden Listen können wir GladbeckerInnen unserem Rat „auf demokratische und interessengerechte Sprünge“ helfen.

 
 

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