A-52-Ausbau: Brauck im Blickpunkt

Simulation des möglichen Autobahnkreuzes A 2 / A 52 aus Richtung Süden; vorne: Brücke in Höhe Kösheide.
Simulation des möglichen Autobahnkreuzes A 2 / A 52 aus Richtung Süden; vorne: Brücke in Höhe Kösheide.
Foto: WAZ Gladbeck
Vor rund 70 hochinteressierten Zuhörern ging am Mittwochabend die zweite A-52-Infoveranstaltung in Regie der Stadt im Feuerwehrgerätehaus Brauck über die Bühne.

Gladbeck.. Gutachter Prof. Dr. Martin Lühder, der städtische Planungsfachmann Thomas Ide und Bürgermeister Ulrich Roland standen den Bürgern Rede und Antwort. Wiederum moderierte 1. Beigeordneter Rainer Weichelt die insgesamt dreistündige Veranstaltung.

Auffällig: Bei der Braucker Veranstaltung blieb in der Feuerwache eine durchaus beachtliche Anzahl von Plätzen frei. Wohl auch mit Blick auf diese freien Plätze unterstrich Bürgermeister Ulrich Roland, dass die städtischen Info-Veranstaltungen zur A 52 (vier Ausgaben folgen ja noch) für alle Gladbecker zugänglich sind. Entsprechende Karten gibt es jeweils im Vorfeld der Veranstaltungen im A-52-Infopunkt im Neuen Rathaus.

Ulrich Roland merkte zudem an: „Manche Vertreter der politischen Parteien werden von uns vor den städtischen Infoveranstaltungen auf ihren Wunsch hin mit einer hohen Zahl von Karten ausgestattet; und dieselben Politiker schreiben dann ins Internet, sie hätten keine einzige Karte bekommen. Das ist so einfach nicht in Ordnung.“

Ulrich Roland unterstrich auch in Brauck nochmals, dass die Gladbecker mit der äußerst engagiert geführten A-52-Debatte und dem dann folgenden Ratsbürgerentscheid am 25. März Stadtgeschichte schreiben würden.

 
 

EURE FAVORITEN

Deshalb gibt es den Aldi-Äquator

Deshalb gibt es den Aldi-Äquator

Beschreibung anzeigen