Gelsenkirchen

„Wir dürfen alles sein – nur nicht alt, behindert, schwanger“ - Frau regt sich über Ampeln in Gelsenkirchen auf

Ist die Ampelschaltung für  eingeschränkte Fußgänger in Gelsenkirchen untauglich? (Symbolbild)
Ist die Ampelschaltung für eingeschränkte Fußgänger in Gelsenkirchen untauglich? (Symbolbild)
Foto: Ingo Otto / FUNKE Fotoservices

Gelsenkirchen. Nicht nur Autofahrer beklagen sich über einige Ampelschaltungen in Gelsenkirchen. Auch Fußgänger regen sich über die Taktung einiger Ampeln auf.

„Wir dürfen alles sein – nur nicht alt, behindert, schwanger, eben eingeschränkt“, klagt Eva Poewe (67) gegenüber der WAZ.

Die Gelsenkirchenerin verwies auf verschiedene Straßenübergänge, an denen sie rennen müsse, um während der Grünphase noch herüber zu kommen: Am Maibusch/Hans-Böckler-Allee, Ringstraße/Kirchstraße oder Hans-Böckler-Allee/Grothusstraße.

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„Da gibt es etliche Ampeln, wo es für Fußgänger schwierig ist, in einem Zug die Straße zu überqueren. Mich macht das einfach traurig. Wir werden schließlich alle mal alt und vielleicht gebrechlich,“ so die 67-Jährige.

Egal ob zu Fuß oder mit einem fahrbaren Untersatz - die Diskussionen um einen flüssigen Straßenverkehr sorgen offenbar für reichlich Zündstoff in Gelsenkirchen.

Den kompletten Artikel kannst du hier bei der WAZ nachlesen.

(ak)

 
 

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