Schon 100 ELE-Projekte für die Emscher-Lippe-Region

Felix zur Nieden
Auch Kita-Renovierungen organisierten die ELE-Mitarbeiter. Foto: Dirk Bauer
Auch Kita-Renovierungen organisierten die ELE-Mitarbeiter. Foto: Dirk Bauer
Foto: WAZ FotoPool
In 18 Monaten hat die ELE mit ihrem Projekt „ELE packt an!“ in Gelsenkirchen und Umgebung schon 100 Projekte mit den helfenden Händen der Mitarbeiter realisiert.

Gelsenkirchen. 800 Hände von 400 Helfern haben im Namen der Emscher Lippe Energie (ELE) in den vergangenen 18 Monaten 100 Mal Großes geleistet. In Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen, Kirchengemeinden und Sportvereinen wurden die Ärmel hochgekrempelt, um die Region ein Stückchen lebenswerter zu machen.

Viele ELE-Mitarbeiter sind in ihrer Freizeit ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden und Gemeinden aktiv. Dieses Engagement unterstützt der Energieversorger seit Herbst 2009 mit der Initiative „ELE packt an!“. Dabei fördert die ELE Projekte, die es zum Ziel haben, die Lebensqualität in der Region zu verbessern.

Das letzte Projekt wird das nicht gewesen sein

So wurde zum Beispiel auf der Sportanlage „Auf dem Schollbruch“ von den ELE-Mitarbeitern Martin Spielhoff, Klaus Mensing, Jürgen Kellner und Peter Masannek kräftig gebaut. Aus Rigipsplatten, Reibeputz und literweise Farbe ist innerhalb weniger Tage ein rund 100 Quadratmeter großes Jugendhaus beim SV Horst-Emscher 08 entstanden. „Zuvor mussten sich die Jugendlichen den Container mit den Senioren des Vereins teilen. Nun haben sie ihr eigenes Reich, das neben einer kleinen Küche vor allem jede Menge Freiraum bietet“, freut sich Martin Spielhoff.

Bei der ELE ist schon jetzt sicher: das letzte Projekt wird das nicht gewesen sein. „ELE packt an!“ geht weiter. Weitere Engagements in Schulen, Kindergärten, Behindertenzentren und Sportvereinen stehen schon fest im Kalender für die nächsten Wochen. „Wenn es darum geht, zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird, zählt das Engagement jedes Einzelnen. Deshalb kann jeder Mitarbeiter, der mit ‘ELE packt an!’ etwas für die Region bewegen will, auch weiterhin mit unserer finanziellen Unterstützung rechnen“, sagt ELE-Geschäftsführer Kurt Rommel. Fleißige Hände gibt es bei den rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ELE auf jeden Fall.