Gelsenkirchen

Auftakt „Rock Hard“ in Gelsenkirchen: Warum die Festival-Securities zu den Stars des Tages gehörten

Beim Rock Hard in Gelsenkirchen wurde es laut.
Beim Rock Hard in Gelsenkirchen wurde es laut.
Foto: Jürgen von Polier

Gelsenkirchen. Bereits am ersten Tag des Rock Hard Festivals dürfte selbst den neuesten Besuchern klar geworden sein, warum diese Veranstaltung Rock Hard heißt. Wo die Stimmung bei ähnlichen Open Airs anfangs oft noch verhalten ist, wurde zum wiederholten Mal in Gelsenkirchen sofort Vollgas gegeben.

Headliner am Freitag waren die Thrash-Metal-Legenden Sodom, die selbst aus Gelsenkirchen kommen. Sänger Thomas „Tom Angelripper" Such begrüßte die Menge deshalb auch mit „Hallo Heimat" - was einer der ersten ordentlichen Gänsehaut-Momente des Tages war.

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Das Amphitheater war am Freitag nahezu voll - wenig verwunderlich bei einem Wetter, das den Gästen größtenteils Sonnenschein und lediglich ein paar Wolken gab.

Ebenfalls zur Tradition des Festivals gehörte am Freitag wieder die phantastische Arbeit der Mitarbeiter von CCS Security.

Denn wie zu erwarten war, bekamen sie mit dem Auftritt von Sodom jede Menge zu tun, die zahlreichen Stagediver davor zu bewahren, direkt vor der Bühne eine äußerst harte Landung zu erfahren.

Wie gewohnt trat die Truppe dabei äußerst umsichtig und nahbar auf, sodass sie im Resumee des Tages von den Besuchern ähnlich oft thematisiert wurde wie die Bands selbst.

 
 

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