Rock am Bahnwerk Bismarck in Gelsenkirchen

Tobias Mühlenschulte
Frank Ukowski, Vorsitzender vom „Blauweißen Partywaggon“.
Frank Ukowski, Vorsitzender vom „Blauweißen Partywaggon“.
Foto: WAZ
17 Bands spielen beim 2. Rock am Bahnwerk am 6. und 7. Juni in Bismarck. Die Sparte reicht von Heavy Metal bis Coverband. Alte Hasen und Newcomer stehen auf der Bühne am Ringlokschuppen. Wo die installiert sein wird, steht allerdings noch nicht fest.

Gelsenkirchen. Im Gegensatz zur Premiere im letzten Jahr findet die Veranstaltung „Rock am Bahnwerk“ 2014 an zwei Tagen statt. 17 Bands spielen am 6. und 7. Juni auf dem Gelände des Ringlokschuppens an der Grimbergstraße 18 in Bismarck. Der Veranstalter, der Blauweiße Partywaggon, hält am Motto „Normal ist woanders“ fest. Am Freitag geht’s um 18 Uhr los, am Samstag um 15 Uhr. Tickets kosten im Vorverkauf 8, an der Abendkasse 12 Euro. Das 2-Tage-Ticket kostet 14 Euro und ist nur im Vorverkauf ([email protected]) erhältlich.

„Wir wollten auch 2014 nur einen Tag machen“, erklärt Frank Ukowski, der Vorsitzende des Fanclubs Blauweißer Partywaggon, der auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Bismarck angesiedelt ist. „Aber die Resonanz der Bands war so groß, dass wir jetzt über zwei Tage gehen.“ Knapp 50 Gruppen hätten sich angemeldet, 17 hat der Club für Rock am Bahnwerk ausgewählt - von „Heavy Metal bis Coverband“. Das Verhältnis zwischen alten Hasen und Neulingen soll bei 50:50 liegen. Mit Besuchern pro Tag rechne man, so Ukowski. Feste Spielzeiten für die Bands gibt es nicht, damit die Fans nicht nur für den Auftritt ihres Favoriten kommen und danach wieder verschwinden. Die Gruppen kommen nicht nur aus GE, sondern u.a. auch aus Herne, Gladbeck und Bottrop.

[kein Linktext vorhanden] Wo die Bühne steht, ist noch nicht klar

Noch nicht geklärt ist die Bühnen-Frage. Ob sie wie im letzten Jahr drinnen steht oder draußen auf einem leeren Waggon installiert wird, hängt noch vom Bauamt ab, erklärt der Vorsitzende vom Blauweißen Partywaggon: „Das Problem ist, dass für die Halle nie eine Nutzungsänderung gemacht wurde.“