Gelsenkirchen

Nach Verschwinden von Luchs „Findus“ in Gelsenkirchen: Zoo-Mitarbeiter ermöglichten Flucht über Eisscholle

Aus diesem Gehege ist Findus ausgebüxt.
Aus diesem Gehege ist Findus ausgebüxt.
Foto: Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen
  • Fehler von Zoo-Mitarbeitern führten zur Flucht von Luchs „Findus“
  • Sicherheitsanlagen laut Zoom Erlebniswelt ausreichend
  • Suche nach „Findus“ geht weiter

Gelsenkirchen. Das Ruhrgebiet sucht „Findus“. Am Sonntag konnte der Luchs aus dem Außengehege der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen entwischen. Bisher fehlt jede Spur von ihm.

Viele Nutzer fragen sich seitdem? Ist die Zoom Erlebniswelt sicher? Warum konnte „Findus“ überhaupt über eine Eisfläche entkommen? Nun hat sich der Zoo bei Facebook dazu geäußert.

In einem Statement heißt es, dass Zoo-Mitarbeiter einen Fehler machten: „Die Analyse des Ausbruchs hat ergeben, dass menschliches Versagen mit einer Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände zu dem Ausbruch geführt hat. Die Tiere hätten sich – gemäß Anweisung des zoologischen Leiters – bei der Eisbildung auf dem Wassergraben nicht auf der Außenanlage befinden dürfen.“

Die Sicherungsanlagen seien ausreichend.

Was du tun solltest, wenn du „Findus“ siehst ›

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(mto)