Hochschule, Berufskolleg und Gelsenwasser sind “digi-co“

Vertragsunterzeichnung mit (sitzend v. l.) Uwe Krakau, Henning R. Deters, Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, (v. l. stehend) Heidrun Becker, Stephan Dohe, Thomas Nieschwitz, Prof. Norbert Pohlmann, Katrin Becker und Detlef Sielaff.
Vertragsunterzeichnung mit (sitzend v. l.) Uwe Krakau, Henning R. Deters, Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, (v. l. stehend) Heidrun Becker, Stephan Dohe, Thomas Nieschwitz, Prof. Norbert Pohlmann, Katrin Becker und Detlef Sielaff.
Foto: Andre Ziegert
Gelsenwasser sorgt für frischen digitalen Wind im Unternehmen und kooperiert mit Westfälischer Hochschule und dem Berufskolleg für Technik und Gestaltung.

Gelsenkirchen.. Die Digitalisierung betrifft auch Traditionsunternehmen. Gelsenwasser etwa will frischen Wind in den IT-Bereich bringen und eine digitale Kultur etablieren. „Keiner versteht diese Kultur besser als die, die sie leben. Darum freuen wir uns über die Kooperation und sehen sie als Chance für weitere Innovation“, sagte Gelsenwasser-Vorstand Henning R. Deters. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule (WH), und Uwe Krakau, Schulleiter des Berufskollegs für Technik und Gestaltung (BTG), unterzeichnete er die Kooperationsvereinbarung „digi-co“ (Digitale Community).

Zusammenarbeit bei digitalen Aufgaben

Es geht es um die Zusammenarbeit bei digitalen Aufgaben- und Fragestellungen: Die Schüler und Studierenden von BTG und WH lösen Herausforderungen, denen Gelsenwasser-Mitarbeiter im Unternehmensalltag begegnen. Bei der Erarbeitung werden sie intensiv von den Mitarbeitern betreut. Den jungen Leuten wiederum kommen der Erwerb von Kompetenzen zur Vorbereitung auf ihre persönliche und berufliche Zukunft sowie ihre Ausbildung zugute.

Die Kooperation trägt erste Früchte: Das BTG arbeitet am Aufbau einer Kommunikationsplattform als Grundlage für die Kooperation. Außerdem testet Gelsenwasser mit der Kommunikations-App „Quvert“ eine WH-Entwicklung. Für Schüler des BTG mit dem Ziel Abitur oder Fachhochschulreife Informationstechnik ergeben sich interessante Einblicke in die betriebliche Praxis. Uwe Krakau: „Wir freuen uns über die Kooperation. Die heutige berufliche Bildung zielt im Unterricht auf die Lösung von praktischen Problemen. Es ist ein Idealfall, wenn diese Probleme reale Aufgaben aus den Betrieben sind. Das ist hier der Fall.“

 
 

EURE FAVORITEN

Richter erläutert Sami A.-Urteil

Richter Dirk Rauschenberg erklärt den juristischen Hintergrund zur Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster.
Do, 16.08.2018, 15.38 Uhr

Richter Dirk Rauschenberg erklärt den juristischen Hintergrund zur Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster.

Beschreibung anzeigen