Heinberg: Es darf kein „Weiter so!“ geben

Während in Deutschland und in Nordrhein-Westfalen die Arbeitsmarktdaten stabil sind und sich eine deutliche Verbesserung am Arbeitsmarkt abzeichnet, bleibt Gelsenkirchen das Schlusslicht der Statistiken. „Und offensichtlich ist dafür kein Ende in Sicht“, reagiert mit deutlichen Worten der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Heinberg auf die aktuelle Arbeitslosenstatistik.


Für die Union stehe fest: Bei 14,8 Prozent Arbeitslosigkeit dürfe es kein „Weiter so!“ in der lokalen Arbeitsmarktpolitik geben, meinte Heinberg. „Die Politik muss umfassend über den Ist-Stand informiert werden und mögliche Gegenstrategien diskutieren.“ Wer jetzt sage, die Arbeitsmarktdaten seien Schicksal, der ignoriere die Faktenlage. Heinberg: „Gelsenkirchen muss auf qualitatives Wachstum setzen, denn ohne Wachstum und ohne eine Haltung ,Wir wollen so viele Arbeits- und Ausbildungsplätze wie möglich!’ werden wir keine Stadt der Chancen für Menschen und Unternehmer!“ Die CDU-Fraktion wolle eine offensive Standortpolitik, die im Wettbewerb mit den Kommunen in der Region mithalten könne. Foto: Martin Möller

EURE FAVORITEN