Gelsenkirchen

Gelsenkirchen wird zum Mekka der Metal-Fans - so hart rockt das Festival „Rock Hard“ 2017

Jürgen von Polier
Einhörner dürfen auch auf einem Metal-Festival nicht fehlen.
Einhörner dürfen auch auf einem Metal-Festival nicht fehlen.
Foto: Jürgen von Polier

Gelsenkirchen. Unter Metalfans ist es der Auftakt der Festivalsaison. Das Rock Hard in Gelsenkirchen.

Am Freitag wurde das Festival offiziell eröffnet, bis Sonntag trägt die Stadt schwarz. Jedes Jahr strömen tausende Fans dieser musikalisch härteren Gangart nach Gelsenkirchen, um im Amphitheater ihre Legenden zu feiern.

10.000 Fans am ersten Tag

In diesem Jahr unter anderem dabei: Blues Pills aus Schweden, Candlemass aus Bremen, Behemoth aus Polen und Opeth, ebenfalls aus Schweden.

Etwa 10.000 Fans waren an diesem ersten Tag dabei, der von der bayrischen Thrash-Metalband Dust Bolt eröffnet wurde.

Betroffenheit wegen Terror-Alarm bei „Rock am Ring“

Im Gegensatz zu anderen Festivals, die später im Jahr stattfinden, spielte das Wetter mit. Obwohl es vorher eine Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes gab, blieb das schlechte Wetter bis auf ein paar Tropfen aus.

Gegen Abend, als gerade „Blues Pills“ spielten, kam dann die Meldung, dass auf dem parallel stattfindenden Festival Rock am Ring ein „Terror-Alarm“ den Ablauf des Festivals unterbrach.

In Gelsenkirchen sorgte das bei einigen Fans für Bestürzung, die allgemeine Stimmung störte das aber nicht. Und so konnte der erste Tag des Festivals in einem zu Dreiviertel gefüllten Amphitheater von „Blues Pills“ unter Bluesrock-Klängen phantastisch beendet werden.

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